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Donnerstag, 1. Oktober 2026

Mördermoral

Creative Destruction at it's peak


In den USA ist erneut eine Hinrichtung nicht nach Protokoll gelaufen, vermutlich weil die Giftmischungen gepanscht sind da der deutsche Hersteller für die bisher verwendeten Mittel sich seit ein paar Jahren weigert diese weiter zu liefern, und der Delinquent wurde ....



Ich halte die Abwesenheit der Todesstrafe in einem juristischen System für ein Merkmal der generellen Unzuverlässigkeit und Verkommenheit dieses Systems.
Die moderne Gesellschaft selbst birgt in sich so viel und solche Ausmaße an menschgemachtem Horror, doch dieses eine Ding weigert sich die Regierung zu tun, denn Tatsache ist auch, dass die Todesstrafe in der Bevölkerung selbst generell ziemlich beliebt ist.

I'll be in the front row to watch my daughter's killer die after 30 years of agony
Die Todesstrafe wird von den schlimmsten Extremen des politischen Spektrums abgelehnt deren Motive sich unterscheiden, deren Ergebnis dasselbe ist.


Es gibt linksliberale Leute, die persönliche Verantwortung als Konzept ablehnen und Kriminalität als eine soziale Krankheit behandeln. Es gibt religiöse Trottel die glauben, dass nur "Gott" entscheiden könnte wer lebt und stirbt, das sowohl theologisch als auch gesellschaftlich dümmste Argument. Und es gibt Liberale, die dem Staat generell misstrauen zuverlässig zu ermitteln und eine eindeutige Schuldfindung erreichen, das wohl noch inhaltsstärkste Argument.

Die Realität ist dass der Staat Strafgefangene als Sklaven und strategische Psychopathenreserve haben will. Gerechtigkeit ist kein Konzept was in eine Exceltabelle passt.

Vladimir Putin verwendet, wenn er Kleinwüchsige KGB-Bürokrat tough rüberkommen will, Slang den man in Barracken und Gefängnissen hören würde. Er benutzt Knastsprache mit der ein großer Teil der russischen Bevölkerung vertraut ist, denn im russischen System hat der Häftling, der Verbrecher, einen benennbaren Wert für das System. Er ist Enforcer und Kannonenfutter.

Viele der Wagner Penal Bataillon  Häftlinge, welche ihren Einsatz überlebt haben und jetzt wieder in Russland sind, begehen dort teilweise schwerste Straftaten gegen die russische Bevölkerung. Der Führung im Kreml ist das von Anfang an bewusst gewesen.


Seit der Zeitenwende hört man hin und wieder Meldungen, dass Schüler angeklagt werden, weil sie irgendwie dem "Jugendoffizier" der Bundeswehr dumm gekommen sind.  Man hört viel von Schulden und Personalpolitik, doch wenn es darum geht, was die Armee eigentlich macht, dann ist es ziemlich still. Die Aufgabe eines Militärs ist es Feinde zu töten und Dinge zu zerstören. Die Aufgabe eines Militärs ist es physische Opposition zum Herrschaftsanspruch der eigenen Regierung zu beseitigen. Die Aufgabe eines Soldaten ist es nicht "Deutschland zu dienen" oder gar für Volk und Vaterland zu sterben, sondern den Feind zu töten. Der Feind wird von Splittern in Stücke gerissen, in seinem Fahrzeug verbrannt, von Projektilen perforiert, mit dem Spaten erschlagen und mit dem Messer erstochen. Er wird auf alle möglichen Arten der höchsten und primitivsten Technologie vom Leben zum Tode befördert, denn die Primäraufgabe ist es nicht ihn zu verhaften, ihn gefangen zu nehmen, sondern ihn umzubringen. Seinen Herzschlag zu stoppen. Seine Lichter auszuknipsen.

Und dann kommt derselbe Staat zu dir her und erzählt dir einen Kriminellen zu töten, auch wenn er sich der schlimmsten Dinge schuldig gemacht hat, wäre irgendwie zu viel.

Irgendein verarmter Russe, der aus einem vergessenem Dorf kommt wo es keine asphaltierte Straße gibt, der mit Ende 40 Jahren das Silber des Zaren genommen hat um seiner Familie etwas Geld zu hinterlassen, um den zu töten werden Hightech Waffensysteme geplant, gebaut und gekauft, doch der Schwerverbrecher ist unantastbar.

Manche Bundesstaaten in den USA haben auf den Lieferboykott des deutschen Herstellers Fresenius Kabi hin die Hinrichtungen durch Erschießen und Erhängen vollzogen. Von mir aus können die auch ertränken. 

Am 6. März 1981 hat die damals 31 jährige Marianne Bachmeier eine Pistole in den Gerichtssaal geschmuggelt in welchem der Prozess gegen den Mörder ihrer Tochter stattfand und ihn dort mit mehreren Schüssen aus einer .22er getötet. Das war einer dieser Fälle in welchem Selbstjustiz gesellschaftlich akzeptiert wurde und dennoch ist sie zu sechs Jahren Haft wegen Totschlag, eine idiotische Anklage nur damit das Gericht sie nicht wegen Mordes verurteilt und eine Härtere Strafe auferlegt, wenn sie genau so gut das Verfahren hätten einstellen, oder das Urteil nicht vollstrecken können. Es gibt in Deutschland keine Geschworenengerichte bei denen Geschworene einfach ernannt werden, es gibt nur Schöffengerichte die eigentlich keinerlei Relevanz für eine Urteilssprechung haben. Der Staat will es nicht tolerieren, dass selbst eine zu rechtfertigende Tat sich über sein Monopol hinwegsetzt.

Doch auch wenn man keine institutionalisierten Hinrichtungen will findet die Gesellschaft dann moralische Ventile in bspw. der Gewalt in den Gefängnissen selbst. Der ansonsten impotente Steuerknecht fantasiert dann von dem Nigger Rape Cage in welchen die Delinquenten geworfen werden um dort von Niggern geraped zu werden, denn ein Strick, ein Baukran und ein Jahrmarkt auf dem Stadtplatz wäre zu viel verlangt.


Wie viel Horror steckt in einem Cheeseburger. Wie viel Horror ist ein Schlachthaus. Wie viel Horror ist eine Dairy Farm, in welcher Kühe permanent trächtig gehalten werden durch künstliche Mittel um permanent gemolken zu werden, bis das Fructo-Oligosaccharid haltige Futtermittel zu diabetisch macht und sie geschlachtet werden. Wie viel Horror steckt allein im Brötchen, für dessen Getreide ein Feld platt gemacht wird und jede Pflanze und jedes Tier darin vertrieben oder zerstört wird.

Und die Tiere die wir nicht schlachten und zerstückeln und fressen, die werden gehalten als Haustiere um für den Mangel an menschlicher Zuneigung zu kompensieren, wofür oft ihre Geschlechtsorgane verstümmelt werden. Bizarre Kreaturen entstehen und werden von kinderlosen Leuten an der Leine herumgeführt, während sie selbst auf ihr eigenes Ende warten. Sadismus ist gesellschaftsfähiger als Gerechtigkeit aus den niedersten Motiven heraus.







15 Kommentare:

  1. Wie kompliziert wäre es eigentlich nen alten Benz auszuschlachten und ne Kohlenstoffmonoxid-Gaskammer zu bauen, wenn es schon schmerzfrei sein soll. Lieber Beef mit der größten Volkswirtschaft Europas anfangen. Vollidioten.

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    1. >Kohlenstoffmonoxid

      Hahaha du willst Kriminelle töten als wären sie ein arbeitsloser und geschiedener Versicherungskaufmann. Ein Mörder der sich bei der Tat wie Gott gefühlt hat zu töten wie ein Mann der an seinem niedrigsten Punkt angelangt ist.
      Warum nicht gleich ein Sauerstoffzelt an eine Motorsäge anschließen bei der das Blatt entfernt wurde, so wie der Kammerjäger Marder tötet.

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    2. Johan Drakensson1. Oktober 2026 um 11:19

      Es gibt bereits mindestens eine Stickstofftodeskammer in den Staaten. Finde ich aber genauso gay und fake wie Barbiturate.

      Ich will mindestens wieder "Wenn ich das Schwert tu aufheben, wünsch ich dem Sünder das ewige Leben" und nicht diese Hausfrauenscheiße mit Wein und Schlaftabletten oder eben den Scheidungspapa, der statt den Napalmwerfer zum Familienbarbecue zu nehmen am Abgasschlauch nuckelt.

      Diese Probleme sind alle schon viel besser gelöst worden.

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    3. Ich will, dass man diesen Leuten erstmal nen geladenen Revolver in die Zelle legt, damit sie sich selbst drum kümmern können. Und wenn sie das nicht tun, kann man ja weitersehen, ob man die Abgase einer Kettensäge in seinen Bau leitet.

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  2. Johan Drakensson1. Oktober 2026 um 06:12

    Man muss sich auch klarmachen, wie absurd dieser ganze Lieferboykott von Phentobarbital ist. Die reichste Nation auf der Erde bringt es nicht fertig, für Hinrichtungen ein scheiß Barbiturat selbst zu synthetisieren, dieselbe Nation, die noch vor einigen Jahrzehnten in großem Stile Nervengift produziert hat.

    Weil man halt selbst das wieder outsourcen muss an private Firmen, anstatt es wie die Schlitzaugen selbst zu machen.

    Auf jedem Darknet - Market kann man sich den Scheiß kiloweise kaufen aber die Todesstrafe soll an so schwuler und faker Scheiße wie einer FDA Zulassung scheitern.

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    1. Die FDA prüft, daß keine Gesundheitsgefärdung besteht. Du weißt aber auch garnix. Echt ey.

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  3. Die USA könnten es durch das Militär selbstverständlich herstellen. Der Einsatz des Militärs ist aber im Inland verboten. Das Beschlagnahme aus regulären Krankenhäusern hätte einen Lieferboykott der großen Pharmahersteller für alle Krankenhäuser zur Folge. Eine "ungeklärte Herkunft" des Mittels wäre ein sofortiger Grund für eine Hinrichtungsstopp der Anwälte bis zur Klärung der Herkunft. Etwas selbstgepantschtes herzustellen würde gegen den Verfassungszusatz unmenschlicher Strafen nicht gehen. Beim Kauf auf dem Drogenmarkt würden sich die betroffenen selbst strafbar machen. Das Problem ist kein Logistikproblem - das Medikament liegt millionenfach in den USA rum - sondern ein Bürokratieproblen.

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  4. Ich bin für die Todesstrafe auf die art in der man die Verurteilten mit einem seil an einem fahrzeug gebunden, in der umgebung in der die straftat begangen wurde, hinter sich herzieht und die kinder der ortschaft den am seil gebundenen dann mit steinen oder äpfeln oder was auch immer grad am straßenrand liegt bewerfen bis der angebundene stirbt. Könnte man quasi als dorffest oder ähnliches aufziehen und bekommt die kinder somit auch endlich wieder dazu draußen zu spielen, anstatt sowas nur am handy zu sehen. Dann würde selbst ich mich tatsächlich dazu bewegen morgens den wecker zu stellen um die vorbereitungen zu treffen und selbstverständlich auch das fahrzeug lenken. Aber natürlich für schwarzgeld und nicht besteuert wie son wagecuck.

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  5. Offenbacher Anon2. Oktober 2026 um 01:38

    Richtbeil, Fallschwertmaschine, Galgen, Exekutionskommando usw. sind für Boomer zu grausam. Vielleicht sollten die Amis einfach dicke Kissen nehmen.

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  6. Enthauptung und Steinigung im Fußballstadion waren immer mein Favorit, aber die neueren Videos aus Afghanistan zeigen mir Männer, die genauso androgyn und smug ihr Handy dabei hochhalten und dümmlich grinsen wie Inder auf dem Bahnsteig. Die Ästhetik bärtiger ernster Männer, die dem Tod ins Auge geblickt haben, ist dahin. Eine Hinrichtung sollte immer in einer würdevollen Atmosphäre geschehen wie eine religiöse Opfergabe. Man gibt dem Herrn eine gescheiterte Seele zurück, möge er sich seiner annehmen. Im den USA gilt es wohl eher, den Staat maximal zu melken indem man den Mörder nochmal gesundpäppelt. Genau wie den multimorbiden, adipösen Ghettoneger mit Organversagen und Diabetes.

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    1. Ich bin da richtig für offentliches Katapultieren.
      Gittermuster auf die Wiese malen und der Pöbel darf wetten abschließen wo er landet.
      Vielleicht noch eine Tombola wer den Hebel ziehen darf.
      Es muss nicht alles so Bierernst sein.

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    2. for fuaq sake Leute es geht hier nicht um das Wie es geht um das Weil.

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  7. Wie schon der georgische Zwerg meinte-„ein Mann,ein Problem..kein Mann,kein Problem“

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  8. Verstehe auch die Delinquenten nicht. Dürfen die nicht alternativ das Erschiessen wählen oder ist das nur vereinzelt? Denn Erschiessen wäre mir deutlich lieber als dieser Zirkus da, bei dem ständig mal rumgeclownt wird.

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    1. Johan Drakensson2. Oktober 2026 um 14:45

      Kommt auf den Bundesstaat drauf an. Es gibt immer wieder gestandene Männer, die dann lieber die Kugel kommen sehen wollen. Glaube es gäbe viele, die das vorzögen, aber am Ende entscheidet halt das jeweilige gaye state law, ob in bumfuck state X das Erschießen zUgElAsSeN ist.

      Derzeit steht es Dir in South Carolina frei zu entscheiden, ob du wie die Familienkatze eingeschläfert oder erschossen werden willst.

      Du weißt also, was du wo zu tun hast, Anon.

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