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Der neue kolumbianische Präsident soll die USA um direkte militärische Unterstützung gegen Guerillas und Drogenproduzenten gebeten haben.
PANAMA CITY (AP) — U.S. Defense Secretary Pete Hegseth on Wednesday said the recently inaugurated government of Colombian President Abelardo de la Espriella has requested U.S. collaboration in joint military operations in Colombia to combat “narco-terrorism.”
Und der Roid Rage Roofer Pete Kegsbreath hält daraufhin eine Pressekonferenz in der Jungle Warfare School in Panama. Eine Frat-Bro Pepp Speach voller Ressentiments gegen DEI und Woke und all die anderen Feinde die ihn anscheinend mehr beschäftigen als die russischen Nuklear-U-Boote und Drohnenprogramm der Volksbefreiungsarmee.
Die Special Forces Kegsbreath sind Performance wie eine Pumpe im Studio die nie ihre Beine trainiert. Das ganze Intel-Netzwerk und die vielen Werkzeuge welche die US Außenpolitik zur Verfügung hat wurden von der Trump Regierung selbst sabotiert. Er lamentiert "USAID with some guns", doch USAID war ein einflussreiches Netzwerk in den Entwicklungsländern. USAID wurde 1961 von John F. Kennedy etabliert, welcher auch die US Army Special Forces reformiert und modernisierte und dessen Name die Ausbildungsanstalt in North Carolina trägt, wogegen es Kegsbreath wichtiger war Fort Bragg wieder in Fort Bragg umzubenennen, damit ein mediokrer Rebell und Sklavenhalter memoriert werden kann.
Die Idee, dass US Soldaten im Dschungel zwischen Venezuela und Kolumbien Drogenlabore aufspüren ist so schwachsinnig wie mit einem Vorschlaghammer auf Ameisen einzudreschen. Der "Kriegsminister", der gerade den Krieg mit dem Iran verliert, braucht Ablenkung und einen Gegner den man vor der Weltöffentlichkeit zusammenschießen kann. Pick up some small, crappy little country and throw it against the wall. Aufhören Drogen zu nehmen ist nämlich keine Option.
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