Im Verlauf der Vivaldi Offensive hat die ukrainische Seite erstmals seit dem Einfall in die Kursk Region eine größere Anzahl russischer Kriegsgefangener gemacht. Die Rede ist von um die 250 Mann, was ziemlich einer gesamten Kompanie entspricht.
Der Führer des russischen Freiwlligenkorps Denis Kapustin schrieb am 14. August vorletzten Jahres auf Telegram:
Strings of cars are full of Russian prisoners. But that's good.For quite a long time I collected footage of suicides of wounded and simply desperate and abandoned soldiers of the Russian Armed Forces: someone lies down on a grenade, someone awkwardly shoots himself in the head with an AK. Because of the abundance of such footage, I wanted to write an article under the title "Russians choose death", but then endless reports began to appear about dozens of border guards and conscripts surrendering. I was sincerely glad that common sense prevailed over stupid fear and endless tales about torture in Ukrainian captivity. Political instructors and commanders poured this dirty lie into the heads on mobile phones and prisoners in order to dehumanize the enemy fighters, legitimize their own cruelty and violence against prisoners of the Ukrainian Armed Forces.Untrained, frightened conscript boys choose life instead of an inglorious death for Putin's palaces, Kabaeva's apartments and the Rotenbergs' yachts. That's good.
Die Berichte der Gefangenen sind immer ziemlich die Gleichen. Sie sind abgeschnitten, isoliert, haben keinen Nachschub und trinken ihren Urin.
Ich glaube es war vor zwei Jahren, als eine größere Zahl russischer Kombattanten in einer alten Ziegelei, oder sowas, eingeschlossen wurde und in den nächsten Tagen durch Dehydrierung gestorben ist.
Ich schreibe auch selten von "russischen Soldaten", da diese Typen, die sie irgendwo aus vergessenen Käffern gezogen haben, keine Soldaten sind wie man es eigentlich verstehen würde. Die haben keine Orientierungsfähigkeiten, Überlebensfähigkeiten, können nicht kämpfen und sind eigentlich zweibeinige Cargo-Kakerlaken.
Das ist der Zustand des russischen Militärs. Keinen Nachschub, keine Kommunikationswege und keine Offensivkapazitäten irgendeiner Art mehr. Auch möglich, dass sie ihre Radios einfach zerstört haben, wie es seit Jahren bei den Russen üblich ist, und sich quasi vom Krieg verabschieden, keine Befehle mehr annehmen und teilweise eigene Enklaven irgendwo im Niemandsland bilden. Das ist die komplette Degeneration einer scheinbaren Atommacht. Die russische Armee ist ein degenerierten Haufen, täglich gelebtes Untermenschentum, das jeden Tag Bleichgesichter ermordet für die Ressentiments und Minderwertigkeitskomplexe seiner Krüppelkoalition an Modernisierungsverlierern. Diese degenerierte Drittwelt-Fußlappenbande zerstört und mordet dort für absolut gar nichts. Russland ist das größte Nichts in der Geschichte. Die Gewinnerseite trinkt keine Pisse.
Auch mal schön die "both sides are Jews" Fraktion von Chuds aufm Feld zu sehen und nicht immer nur als miesepetrige Netztrolle, die dem Westen schaden. Sieh dir an wie teilnahmslos die einfach aufgeben, dieses Bild ist ja schon fast historisch.
AntwortenLöschenHör' mal, dass sind alles aRisTokRatEn dEr SeElE, zeig' mal Respekt.
LöschenColon McGagger: Warum Pisse trinken bedeutet die Ukrainer werden jeden Moment verlieren. Take 38423742394239
LöschenVon Russland lernen, heisst Pisse trinken lernen.
LöschenWait, haben die da Kippen im Mund?
AntwortenLöschenStelle es mir surreal vor, als russischer Eingezogener gefangen genommen zu werden und dann erstmal von den Ukrainern ne Zigarette spendiert zu bekommen.
Ich würde mich eher fragen ob jetzt gleich die Augenbinde kommt...
LöschenIch glaub du brauchst nen Internetführerschein
LöschenIch kenne jemanden, der bei der russischen Armee ist, und mit dem ich mich zuweilen auch darüber unterhalte, was da so außerhalb dessen was propagandistisch ausgeschlachtet wird abläuft.
AntwortenLöschenEinige Dinge sind ziemlich abgefuckt. Die hatten zum Beispiel mal ne Kampfgruppe aus Drittweltlern, die fast alle getötet wurden, weil die irgendwann in nem Wäldchen eingeschlossen wurden, und in der Gruppe zwei Leute waren, die russisch sprachen und das Funkgerät bedienen konnten. Als diese beiden tot waren, war keine Kommunikation, und somit Koordination, mehr möglich, und die ganze Gruppe wurde platt gemacht. Mein Bekannter wurde auch mal verwundet, weil sein Offizier sich um nichts kümmerte. Kriegsgefangenen werden auch regelmäßig erschossen. Buuhuuhuu Genfer Konvention. Verwundungen werden wohl auch nur unfallchirurgisch behandelt, teilweise unter bürokratisch erschwerten Bedingungen - weil die da nen Aufriss wegen Opioiden machen - und werden danach nur noch beobachtet, bis die Wunden verheilt sind. Was im Westen undenkbar wäre, aber besser funktioniert, als man meint, weil man im Westen tendenziell zu viel tut, was sich schon einfach aus der wirtschaftlichen Anreizstruktur ergibt.
Aber sonst habe ich nicht den Eindruck, dass die Russen so schlecht sind, wie sie dargestellt werden. Man stellt der russischen Armee üblicherweise die Papierwerte westlicher Armeen gegenüber, welche jedoch einerseits viel Geld verschwenden, und bei denen andererseits überhaupt nicht klar ist, wie sie abschneiden werden, wenn sie nicht mehr Polizei spielen, sondern einem Gegner gegenüberstehen, der sich wehren kann. Daher denke ich, dass westliche Armeen über- und die russische Armee unterschätzt wird.
Ich bin mir zum Beispiel ziemlich sicher, dass die Bundeswehr infantristisch katastrophal anschneiden würde, schon einfach deshalb, weil sie beim Auswahlprozess Psychopathen aussortieren, und das die größte Gruppe von Leuten ist, bei denen man erwarten kann, dass sie auch unter Feuer funktionieren. Andere Kandidaten, die im Regelfall zuverlässig unter Feuer funktionieren, sind Leute mit vielen Geschwistern, deren Eltern tot sind, und die als Kinder/Jugendliche selbst die Rolle des Familienoberhaupts übernommen haben, sprich, die im Kindesalter in die Rolle eines Erwachsenen gepresst wurden, von denen ihre Geschwister auf Gedeih und Verderb abhängig waren. Sowas gibts in Deutschland überhaupt nicht. Das sind die zwei großen Gruppen, die sich zum Infantristen eignen, und die gibt es in der Bundeswehr nicht. Was es gibt, sind Bürger in Uniform, also Normies, und bei denen würde ich davon ausgehen, dass sich praktisch alle von denen bei der ersten ernsthaften Feindberührung sprichwörtlich in die Hosen scheißen, und sie sich danach entweder gleich weigern, ihren Dienst zu tun, oder sie nach einigen Wochen komplexe PTSD haben.
Die Russen schicken jetzt erstmal alle Leute, die sich bei ihnen melden, nach minimalster Ausbildung für einige Wochen bis Monate zur Front. Da sieht man dann, wer etwas taugt, und wer nicht. Diejenigen, die etwas taugen, kriegen dann deutlich bessere Ausbildung und Verantwortung übertragen. Die sieht man aber nicht von außen. Was man von außen sieht, ist der Rest der Nutzlosen, die verheizt werden, sofern sie keine sonstigen Fähigkeiten haben, die irgendwo gesucht werden. Dadurch werden auf russischer Seite viel weniger Ressourcen verschwendet, und Verluste auf diejenigen Leute konzentriert, für die man eh keine Verwendung hat.