Freitag, 28. November 2025

Der Dim-Wit Plan



Der Kreml Unterhändler Dmitriev trifft den Trump Unterhändler Witkoff in Washington und beide brüten zusammen diese bizarre Liste an Forderungen aus die als 28. Punkte Plan an die Presse durchgesickert wurde. Der Dmitriev-Witkoff Plan. Der Dim-Wit Plan.

Und normalerweise kommentiere ich diese Verhandlungstheater nicht, denn diese sind nur Ablenkung und Hinhaltetaktik, doch dieses Mal ist es zu bizarr.

Das Erste was man dabei immer zuerst bedenken sollte ist, ist dass Steve Witkoff ein Makler ist, und Makler sind Abschaum. Es sind parasitäre, überflüssige Mittelsmänner die nichts machen außer Fehler in eine Transaktion bringen. Erst letztens wollte mir so ein Parasit 300 Euro für Kaufmännische Betreuung abrechnen für eine Wohnung die Wasserschäden und andere Mängel hatte. Und so abgefuckt, aggressiv, vulgär wie ich hier schreibe, so bin ich im realen Leben auch, gerade wenn jemand versucht mit meinem Geld oder meinem Eigentum zu fucken. Warum soll ich hier damit noch hinter dem Berg halten wenn ich mich sowieso nicht mehr auf eine Effekthandlung berufen kann. Vielleicht redet Trump, der immer dementer wird, ja genau so mit Witkoff von wegen er will endlich Ergebnisse sehen. Erst während ich das hier schreibe hat der eine Journalist gefragt ob sie dumm ist.

Auf der anderen Seite ist dann Dmitriev, ein im Westen ausgebildeter KGB Sprössling, der sich einfach an die Makler Natur von Witkoff gerichtet hat und ihm in Aussicht stellte, dass er schon seine Maklerkommission kriegen werde, wenn dieser Deal nur möglichst schnell durchgeht, und diesem Trottel Witkoff dann diese Liste überreicht hat, von der bisher Sprachexperten und KI befunden hat, dass sie original in Russisch geschrieben und erst dann ins Englische übersetzt wurde. Hier kann man die 28 Punkte bei Axios nachlesen. Es ist genau so Fantasterei wie Tucker Carlson mit Fantasy Lore vollzuquatschen. Es ist eine Mischung aus Wahnvorstellungen vor der eigenen Größe, leninistisches Doppelsprech und offenem Bestechungsversuch an die USA in Höhe von 100 Milliarden USD.

Gäbe es einen seriösen Präsidenten im Weißen Haus, und der Unterhändler kommt zu ihm und legt ihm ein vom FSB diktiertes Dokument vor als die Position der USA in der Außenpolitik, dann würde dieser Präsident zum Secret Service sagen; Agent Soandso, would you escort Mr. Witkoff in the Basement and then put a Bullet in his head.

Diese Liste ist auch so angelegt worden, dass nicht mal Putin selbst ihr zustimmen kann. Hier geht es nicht darum mehr zu fordern um dann zumindest mit etwas nachhause zu gehen, sondern darum, dass die Liste von keiner Seite angenommen werden kann um so zu garantieren dass der Krieg, den Putin und seine Vertrauten begonnen haben, weiter geführt wird.

Putin kann diesen Krieg nicht mehr beenden. Er hat den Tiger an den Ohren gepackt und kann nicht mehr loslassen. Er kann es sich nicht leisten den Krieg zu beenden und gewöhnliche Leute können es auch nicht.

‘Deathonomics’ is transforming Russian society. Few would welcome peace





8 Kommentare:

  1. > Erst während ich das hier schreibe hat der eine Journalist gefragt ob sie dumm ist
    Eine berechtigte Frage, aber bestimmt nur rhetorisch gemeint

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    1. Zeigt halt dass er nicht mehr ganz da ist "Shut up, Piggy" und die Leute damit copen, dass er halt schon immer so war. Bei Biden dagegen "Shut up, Fat", "Horse faced pony soldier", konnte man es schlechter vertuschen.
      Alte Deppen verlieren irgendwann den Grip an die Realität und wenn Homes und ich bei den Linken Ärger gemacht haben, da waren es halt auch so alte Boomer die besonders laut wurden und sich mit uns anlegen wollten, bis sie dann umgeschubst wurden.

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  2. Krieg verwandelt Russland's Ökonomie von einem Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt, weil Front und Kriegsfabriken Arbeitskräfte absaugt. Bei uns hingegen bleibt alles beim Alten und Arbeitgeber können Niedriglöhner gegen andere Niedriglöhner und Normalverdiener ausspielen. Weil wir kriegen Arbeitskräfte geschenkt, die die Wirtschaft™ aufbauen indem sie Löhne niedrig halten. Weil Arbeitgeber zahlen immer nur so viel wie sie müssen, damit ihnen die Arbeitskräfte nicht davon laufen.

    Das ist es was Linke nicht kapieren, die den Kapitalismus verachten aber nicht verstehen, dass wenn man hier jeden reinlässt Kapitalisten Kapital aus der Situation schlagen und am Ende wieder alle anderen (auf deren Seite sie angeblich sind) verlieren.

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    1. Neh,solche Punkte habe ich von dieser Seite auch ab und zu gehört

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    2. Anon 12:02, was sollen eigentlich solche solipsistischen Takes. Ich lösche sowas sonst immer gleich. Du willst etwas schreiben, doch deine Gedanken kommen irgendwie nicht mal über deine eigenen Finger hinaus.

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    3. > Weil Arbeitgeber zahlen immer nur so viel wie sie müssen
      Und Arbeitnehmer kaufen Fairtrade, ja?

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  3. Auch dieser Krieg wird enden, wenn einer Seite die Ressourcen ausgehen, den Krieg fortzusetzen.

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    1. Boah wow echter Clausewitz Anon hier. Der einen Seite gehen Männer und Money aus während die andere Seite bis zu Messer und Molotows geht. Go figure.

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