Bei den Oscars bejubelt sich Hollywood selbst und das ist auch völlig okay, denn wer sonst bejubelt Leute die sich alle gegenseitig missbrauchen.
Zwei Filme sind nominiert worden die eben so übel woke sein sollen, und die ich eben gesehen habe, und ganz gut fand. Sinners und One Battle after another. Spoiler ahead.
Sinners ist ganz unterhaltsamer Splatter der im 1930er Mississippi spielt. Die Handlung ist simpel genug. Zwei Nignogs kaufen ein ehemaliges Schlachthaus um einen Blues Joint draus zu machen, Bleichgesicht Vampire tauchen auf und killen alle, der KKK taucht am nächsten Tag auf um den Joint wieder zu übernehmen. Der Film wurde für 16 Oscars nominiert und das oberflächlich politisierte Setting hat wohl eine Rolle gespielt, was mir alles egal ist da ich den Streifen unterhaltsam fand.
Was für eine "woke" Message soll das sein, wenn am Ende trotzdem alle Nigs sterben und der Klan für weitere 30 Jahre in den Südstaaten die Fäden zieht.
One Battle after another ist im Grunde ein Film darüber, dass Amerika keine Gesellschaft sein kann und jeder zu irgendeiner Parallelgesellschaft gehören will. Seien es Antifa Terrorgruppen oder Christian Nationalists. Die linken Terroristen können einen auf Stadtguerilla machen, doch sobald sie Feindkontakt haben bricht ihre Gruppe auseinander und sie kooperieren mit den Cops. Der Film ist keine Verherrlichung von linkem Terrorismus, sondern eine Kritik von seinem Drogenkonsum bis Sexismus der bisher jede linke Bewegung in den USA zerstört hat. Die Christian Nationalists sind die kompetentesten Leute in dem Film, im Gegensatz zum realen Leben, da diese Schurken eben auch die Machtstruktur darstellen müssen gegen die rebelliert wird. Chief Bösewicht wird gespielt von Sean Penn, dem linken Hollywoodjuden der sich viel zu wichtig nimmt und in die Politik einmischt. Der Film zeigt wie Sean Penn vergast wird.
Ich kann diese künstliche Aufregung um "woke" nicht nachvollziehen. Ich nehme die Kritiker an "woke" Hollywood vorrallem als dummen Pöbel wahr an den Kunst irgendeiner Art verschwendet ist.
Alle diese Kritiker wie Carl Benjamin aka. Sargon of Akkad, Quarterburger aka. Jeremy Hamplanet und letztens "Synthetic Man" stellen sich früher oder später alle als dysfunktionale Trottel, Loser und Perverse heraus.
Als das Klischee ihrer eigenen Fantasie, dass der Dad aus "Leave it to Beaver" in seinem 1950s Ranch Style Haus mit weißem Zaun einen Windel-Fetisch hat.
Früher habe ich mal so einen fetten Mormonen auf Youtube gesehen, der autistisch besessen von mittelalterlichen Details war und habe das dann natürlich abgelehnt, weil ich mir von einem fetten Mormonen aus Amerika nichts über das europäische Mittelalter anhören muss.
Stellt sich raus der ist auf den anti-woke Grift gewechselt und hat versucht ein Fantasy-Buch zu schreiben, wie der fette Sargon auch. Und es stellt sich heraus die können beide nicht schreiben.
Wir können auf den Slop gespannt sein der für diesen kleinen, doch lauten Markt demnächst serviert wird.
The industry seemed penned in by our political debates — until it started channeling them into wild caricatures and frothy drama......And yet instead of a hard pivot from progressive to conservative, something stranger has followed. Suddenly both sides of the culture war are appearing onscreen — only in deeply artificial Grand Guignol fashion, their messages issuing from characters who feel like gauche parodies. The culture war, in other words, has gone camp. Hollywood now makes frothy, delirious shows, for bipartisan audiences, in which political causes that once seemed life-or-death are taken up as easy targets. Ideas that once felt incendiary become punchlines or dizzy memes. In many cases, it is hard to tell whether the left-wing talking point issuing from the character onscreen is actually the product of an irony-poisoned right-wing writer — or, inversely, whether right-wing dialogue comes from a meanspirited member of the Democratic Socialists of America.
Tatsache ist, dass die großen Netzwerke wie Warner Brothers, Paramount und Disney gerade von Milliardären und Konglomeraten übernommen werden, die Trump 2024 unterstützt haben. Es ist daher naheliegend, dass jetzt Content für das Trump Publikum dort produziert wird, auch wenn ich es für wahrscheinlicher halte, dass es lediglich die typisch konservative Blödheit ist, sich in Branchen zu investieren die am Absteigen sind und die bisherigen Besitzer nach einem Dummen gesucht haben, an den sie diese scheiternden Branchen abstoßen können.
Es ist auch typisch für Künstler, dass diese konservativer werden, wenn ihre Karriere abwärts geht. Ein Beispiel dafür war letztens "Kid Rock", der für die MAGAtards eine Gegen-Halftime Show aufführen sollte, und diese dann abgebrochen hat weil die Crowd nicht enthusiastisch genug war. Erst mal ist es eben der typische Bitchmove ein "gegen-" Ding abzuziehen weil man für die eigentliche Party nicht cool genug ist. Zweitens ist Kid Rock genau die Art von Degenerierter für welche man als Konservativer den Mainstream ablehnt. Kid Rock passt ins Trump Camp, weil er eben sexuelle Kommentare über Minderjährige gemacht hat und ich persönlich denke, dass man solche Typen so oft bei MAGA findet, also sexuell Abartige und Kriminelle, weil Trump solche Typen auf einer persönlichen Ebene mag. Wir können uns daher noch mal doppelt darüber freuen, dass Kurt Cobain von Courtney Love getötet wurde, bevor er selbst zu so einem fetten MAGA Loser wie Kid Rock werden konnte.
Nikki Minaj ist auch so ein Beispiel. Real Ghetto Nigger aus Trinidad, Bruder ein Sexualstraftäter, geht jetzt zu MAGA und die MAGAtards feiern das weil die MAGAtards verweifelt nach Anerkennung sind. Es sind keine Rebellen die Kehlen durchschneiden und den Laden niederbrennen wollen, es sind die Loser die nicht cool genug für die Party sind und sich Anerkennung von "den coolen Kids" wünschen. Ben Shapiro und die Daily Wire Clowns sind das beste Beispiel dafür.
Ich habe mal ein paar Folgen von Daily Wire's "Pandragon rises" angeschaut, oder besser gesagt durchgeklickt, da die meisten Szenen, gerade zu Beginn, nach KI aussehen. Es ist einfach schlecht. Es ist schlecht geschauspielert und auch in seiner Optik unterscheidet es sich nicht von Hollywood Slop. Was ist der Punkt von "konservativen Produktionen", wenn sie am Ende doch nur Hollywood Trash TV nachmachen. "Oh golly jee es ist der selbe koscher Misthaufen wie in Hollywood, nur jetzt sitze ich auf der Spitze des kosheren Misthaufens".
Even in shows more explicitly framed as conservative, like “Landman,” ideology tends to be rendered with detachment, as if MAGA trappings are being added in the same obligatory way a noir film adds fedoras and pinstriped suits. Billy Bob Thornton plays the title character, wrangling fossil-fuel leases on behalf of an independent counterpart to big oil.
Taylor Sheridan dagegen hat es geschafft ein ganzes Cinematic Universe zu erschaffen mit seinen Serienformaten die den Mittelweg gehen und den Markt der "Liberalkonservativen Sexboomer" beliefern.
Yellowstone ist eine müllige Serie und zeigt den Rest der "good ol' boy" Fantasie von Leuten die Songs hören wie "try that in a small town" doch am Ende nur impotent Fox News glotzen über dem dang antifa T'rrists in California. Tulsa King ist bevölkert von alten Leuten. Landman ist pseudo-workingclass Girls gone wild. Das US-Militär ist überall der Held. Sheridan ist ein Television Genie.
Und das ist so ein Punkt der verdeutlichen sollte, dass Hollywood nie "links" oder "woke" war. Hollywood macht ständig Kriegspropaganda für das Pentagon. Damit sind nicht nur Filme gemeint, sondern auch aktuelle Medienprojekte im Auftrag von News Agencies. Das Problem ist eher, dass Anti-Woke Konservative Cucks zu blöde sind das zu erkennen, weil sie in jeder Gesellschaftsform zur unteren Schicht gehören würden die niemand "bedient".
The oil workers are, at various points, gassed, poisoned, maimed and killed. Conservative hand-wringing over birthrates is given a bizarre manifestation in the lead character’s daffy cheerleader daughter, who airs a quasi-eugenic theory about how cheerleaders mating with jocks will produce the human equivalent of “super retrievers.” All of this feels less like a roughneck “Triumph of the Will” and more like some kind of burlesque of the right wing.
In Filmen zeigt man nicht das Schicksal der orboidenden Schicht die eben konservative Attitüden hält, weil man in der Geschichte nie das Leben dieser Leute beleuchtet hat, weil sie in der Regel nichts in ihrem Leben haben was sich zu teilen lohnt. Die meisten Leute haben nichts interessantes zu erzählen und keine Erfahrungen die sie teilen können und keine Lektionen zum weitergeben. Das ist der Grund wieso es überhaupt dieses Verlangen gibt nach irgendwelchen angeblichen "right wing" Kulturinhalten von Leuten die keine positiven männlichen Rollenmodelle hatten.
I am Jack's simmering resentment.
Die Leute erleben selbst zu wenige Abenteuer und wollen surrogatisch durch einen "Jack Reacher", gespielt von Alan Ritchson, erleben wie ein aryan Hero Spics verprügelt. Der Protagonist in Ben Shapiros "True Allegiance" ist ebenfalls so ein jacked aryan Hero was eben zeigt, dass Shapiro zynisch sein libconcuck Publikum eben bedient, oder selbst einen Fähnleinführer-Fetisch hat. Würden diese Leute überhaupt nur irgendwelche "Special Forces" Typen mal im echten Leben kennen, dann wüssten die auch, dass diese Leute ohne die Infrastruktur des staatlich kontrollierten Militärs nichts auf die Beine stellen können, und dazu auch oft ziemlich dysfunktional bis pathologisch sind.
Der Mangel an realen Erfahrungen scheint bei Konservativen genau so durch wie bei Shitlibs die Dialoge schreiben sollen die zu Konflikten führen. Es ist lächerlich zu erwarten, dass irgendein skinnyfat Stubenhocker, der noch nie in seinem Leben in einem Faustkampf war, eine Szene für eine Salonschießerei schreiben könnte. Am Ende ist es immer "Starbucks" und "Leute verlassen den U-Bahnwagon in welchem ein Obdachloser sich entblößt".
Dieser jüdische Twink Timothée Chalamet wurde letztens dafür kritisiert, dass er Opra und Ballet für tot erklärt hat und in diesen Genren nicht mitwirken möchte, und auch wenn er damit in gewisser Weise recht hat, so es ist es auch die in der Filme und Kino genau so tot sind. Und ich hab auch keinen Bock auf "konservatives Kino" wenn die Realität einen Schritt aus meiner Tür hinaus ist und ich da jeden Tag in Abenteuer kommen kann. Und wenn das woke Hollywood etc. alles so schlimm wäre, dann würden wir cuckservative Attentäter sehen die Künstler killen und dadurch allein bessere Geschichten schreiben.
Am schlimmsten fand ich diesen Art Deco Hype. Nicht wegen Art Deco selbst, sondern wie Konservative das zur guten, alten Zeit erklären wollten. Jede Architektur war mal neu und Konservative haben sie alle gehasst.
AntwortenLöschenArt Deco ist eher was für Libertäre. Es ist auch das Einzige für Libertäre.
LöschenaRchITeKtuRbuCh
LöschenDie Leute die Art Deco hypen sind oftmals Leute die nichts von Design oder Architektur verstehen, die irgendwann mal zufällig Art Deco entdeckt haben, davon geflasht wurden und es seitdem für das Nonplusultra halten. Was natürlich nicht bedeutet dass Art Deco an sich schlecht ist. Das was NV sagt stimmt auch, Art Deco ist stark mit Libertarismus assoziiert: Atlas Shrugged, Bioshock usw.
LöschenLeute die stärker "konservativ" gestrickt sind; für die zählt Ordnung und Realität. Die haben es deutlich schwerer sich Dinge vorzustellen die nicht genau vor Ihnen da liegen. Alles muss so sein wie es ist. Entsprechend ist der Held einfach nur jemand der den Status Quo einhält - egal wie beschissen der mittlerweile ist. Dirty Harry oder Death Wish waren ein Hit weil einfach die Formel des Westerns in das jetzt geholt wurde indem der Sherrif statt Indianer, Hippies erschießt. Denen reicht der beleidigte Leberwurst Lone Ranger der alle abknallt die nicht in ihr Weltbild passen oder wenn der Blue Collar Worker die lauten Kids in der Bar verprügelt während Onkelz oder Five-Finger-Handjob läuft - Ganz ohne rechtliche Folgen oder Nachspiel weil Konsequenzen einer Zivilisation sind jetzt nicht mit uns im Raum. Und im Grunde ist diese Fantasievorstellung -> ein Nigger sein zu wollen, der einfach das tut was ein Mann tut. Oder halt Teenagerlevel von Verständnis. Diesen Weg selbst zu gehen? Funktioniert nur, wenn man auch bereit ist ihn bis zum Ende zu gehen, und das heißt Killdozen und weitermachen bis man sein Recht durchgesetzt hat oder bei dem Versuch stirbt. Also bleibt man ne "keine Gewalt, wir sind friedlich" Pussy die seinen Konservativen-Porn zurück will auf das man zuhause abwichsen kann. "höhöhö Roadhouse mäßig in die Fresse getreten höhö!"
AntwortenLöschen"Linke Schreiber" haben mehr Fantasie um die Lücken auszufüllen um eine Geschichte zu erzählen und verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Ansichten. Was aber auch der Grund ist warum sie sich viel zu leicht in irrsinnige Ideen und Weltbilder versteifen die nur in Ihrem Kopf funktionieren über die sie mal Gelesen haben und Schwierigkeiten haben wenn sie mit der Realität konfrontiert sind. Die andere Seite des autistischen Spektrums.
Aber generell fühlt sich aktuelles Woke Geschreibe mehr wie der "konservative" Trash an. Nur das halt die Mystery-Race-Hero die bösen Nahdsies verprügelt oder abknallt ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten. Also die Machtfantasie von Impotenten Mobbingopfern selbst Gewalt auszuüben und sich unten zu befummeln.
Die rechten Internetlaberer feiern alle noch Sci-Fi aus den 90ern wie Star Trek das damals durch die Bank von Typen getippt wurde die schon damals bunte Haare hatten und heute auf Twitter Regenbogen und anti-Trump textbook takes copy-pasten. Was am Ende zeigt das eine erfolgreiche Serie oder Film nicht ein Autorenwerk wie ein Buch ist sondern die Zusammenarbeit von mehreren Leuten die in ihrem Feld Erfahrung haben.
Der Lefty mit der Fantasie schreibt -> der Produzent der weiß wie man verkauft und die Zielgruppe befriedigt stutzt das zurecht und korrigiert es -> Der Regiseur interpretiert es am Ende nochmal Anders. Am Ende hast du ein Produkt das beide Extreme befriedigt. Symbiose aus verschiedenen Spezialisten. Das funktioniert natürlich nicht mehr wenn die Produzenten und alle über dem Schreiber hinweg gehirngewaschene Vollspastis sind die sich in ihren Echokammern eben in ihr Weltbild versteifen und dann schockiert sind wenn ihre Zielgruppe nicht existiert. Dann macht man halt das nächste Concord, und das nächste und das nächste. Bis dich der chinesische Investor komplett frisst weil deine Marke total abgewirtschaftet ist.
„ Nur das halt die Mystery-Race-Hero die bösen Nahdsies verprügelt oder abknallt ohne rechtliche Konsequenzen zu fürchten.“
LöschenOder Juden wie in inglorious basterds
@11:04 Spatzenhirn Anon
LöschenWow, in inglorious basterds sind es Juden, wow was für eine Erkenntnis Spatzenhirn Anon, was für eine Einsicht die man mit der Welt teilen muss, dass die Basterds von 2009 Juden sind, was für eine einleuchtende Erknenntnis.
Der Film endet damit, dass der Zuschauer die Perspektive des Nazis teilt, dem ein Hakenkreuz eingeritzt wird. Die Message von dem Film ist nicht die Basterds sind die Nazis, die Message ist DU Bleichgesicht, der sich das anschaut, bist der Nazi.
Mittlerweile gehen für jeden veröffentlichten Kommentar hier 2-3 in den Mülleimer. Ich wundere mich echt wo diese Welle am mentalen Amöben herkommt. Da schreibt Drakenson mehrere Absätze darüber wieso konforme Leute nicht die nötige artistische Transgression haben, und dann kommt Anon mit so einem Minusgedanken wie "ja in dem fast 20 Jahre alten Film da sind es Juden". No Shit Nigger. Das ist das Zeug was ich normalerweise wegschmeiße, sonst wird das hier wie scheiss Twitter. Voll mit Einzeilern und Biobots.
Löschen"einen Windel-Fetisch hat."
AntwortenLöschenIch glaube bei Synth Man war es Furry Fetisch.
Ich weiß und nenne das ja nur demonstrativ.
LöschenIch habe Synth Man auch nur dadurch gesehen, dass er Kingdom Come 2 ein "humiliation ritual" genannt hat und dann geblockt. Von wegen "was will dieser Loser schon wissen" und dann von den Farms erst erfahren, dass er eben so ein Perverser ist. Natürlich sieht der "Humiliation" wo keine ist, genau wie sexuell Abartige überall sexuelle Andeutungen sehen wo keine impliziert sind.
Mittlerweile ist jeder 2. Kommentar auf social media über die vermeintliche Elite die Babies frisst und Kinder vergewaltigt.
LöschenWohl ein jungscher Schatten des Plebs überall Abartige zu sehen und sich seine eigene kleine Existenz dadurch zu rechtfertigen dass man wenigstens moralisch besser ist als muh billionaires.