Vor einer Weile ist die Mitgliederkartei der NSDAP von der US Regierung digitalisiert und veröffentlicht worden, was bei deutschen Shitlibs zu einer richtigen Hysterie geführt hat, so würden die Deutschen sich jetzt mit der Nazis in der eigenen Familie beschäftigen.
Was für dummes Zeug.
Erstens sind diese Leute bereits verstorben und viele ihrer Nachfahren wissen nicht mal mehr ihre Namen auswendig.
Zweitens gab es in der deutschen Gesellschaft eigentlich nie dieses angebliche große Schweigen. Wer aus einer Familie kommt mit Nationalsozialisten im Stammbaum lernt das in der Regel bereits als Kind. In meiner Familie ist das auch ganz offen behandelt worden. Freikorps, Sturmabteilung, Tontafeln für Gefallene SS-Männer, das waren alles Dinge die "man halt mal gemacht hat". Mein eigener Vater hat mit dem SA-Dolch Schweine geschlachtet. Meine Mutter hat die Wehrmacht Wolldecke ihres Vaters in der Garage vergammeln lassen. Wenn euch Familiengeschichten wirklich interessieren schaut nicht in die digitale NSDAP Datenbank, sondern redet mit Ärzten die sich Zugang zu der Krankengeschichte dieser Leute beschaffen und euch das erklären können. Das ist viel interessanter und erklärt Motive und Lebensumstände viel besser. Was wissen wir über eine Person von einen Mitgliedsausweis der NSDAP? Eigentlich nichts. Einblicke kriegt man eher wenn man erfährt, dieser Vorfahr hatte selbst einen Vater der mit Gasvergiftung aus dem Ersten Weltkrieg kam. Oder überhaupt nicht zurück. Gefallene ältere Brüder. Oder Brüder die Kommunisten, Sozialdemokraten, Anarchisten waren und sich die Familien darüber zerstritten haben. Der Nachbar einer Großtante von mir wurde aus der SS geworfen, weil sein Vater Kommunist war. Er hat das erst erfahren als sie ihn eben entlassen haben, sich dann in dem Dorf übelst aufgeführt, weil sein Vater das nicht mal erwähnt hatte, denn das war eben auch etwas, das "hat man halt mal gemacht". Dieser Konflikt ist im Laufe des Krieges dann eher verwittert.
Das Cover der 26sten Ausgabe des Spiegels für dieses Jahr gibt einen guten Einblick darin, wie Shitlibs die Nazivergangenheit der deutschen Gesellschaft eigentlich begreifen. Es ist das Nächstbeste was sie an echter Bedeutung finden. Eine Ausgabe zum Jahrestag.
Man sehe sich die anderen Überschriften an. Die besten Tipps für den Sommer? Ein Dorf gegen Merz? Die "Selbstzweifel" eines Sportmoderators? Belangloses Zeug. Doch der eigene Großvater war Teil von Operation Barbarossa? Dem größten Militärbündnis der Menschheitsgeschichte? Gegen Russland, welches heute wieder seine grausame Außenpolitik demonstriert? Gegen diesen Bolschewismus und seine dunklen Mächte ziehen Und in diesen Räumen kämpft nun unser deutscher Soldat und in ihren Reihen und mit ihnen gemeinsam die Italiener, die Finnen, die Ungarn, die Rumänen, Slowaken, die Kroaten sind im Anmarsch, die Spanier rücken jetzt in die Schlacht, Belgier, Holländer, Dänen, Norweger, ja selbst Franzosen sind eingerückt in diese große Front oder werden es demnächst sein.
Das ist ja wie der Beginn vom ersten Herr der Ringe Film mit der letzten Allianz die am Schicksalsberg gegen die Orks kämpft. Und das ist auch was diese Shitlibs wollen. Das ist das letzte Mal gewesen als wirklich Dinge von Bedeutung getan wurden. Es ist nicht mal mehr der Grift, oder Stolpersteine putzen, oder so ein Scheiss, es ist wirklich der Ahne der noch immer einen Griff um die Realität dieser bedeutungslosen Nachfahren heute hat wie ein zorniger Geist.
Denn ansonsten ist das Leben dieser Leute ziemlich langweilig.
Moskau wird gerade von den Ukrainern zu Shit geschossen und die Reaktionen seiner Bewohner sind erstaunlich ähnlich zur Wagner Revolte. Es passiert mal wieder was. Russen filmen explodierende Öltanks mit der Kuriosität eines Kindes. Wow, big explosion, blyat. Menschen führen Kriege eben nicht nur wenn sie müssen, sondern oft genug weil sie einfach wollen.
Letztens ist Götz Alys Magnum Opus erschienen; Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945. Ein sehr gutes Buch das beschreibt und kontextualisiert wie das eben alles geschehen konnte mit dem Nationalsozialismus und so. Eine solche Betrachtung der Dinge ist sehr viel produktiver als Shitlibs die einen auf betroffen machen wollen weil seit Opa Erwin keiner mehr was Spannendes erlebt hat.
Ich hab ein paar Monate vor diesem Medienrummel per Zufall herausgefunden, dass ein Urahn von mir in der Partei war. Hat mich gefreut. Und dann hat mir meine Oma Bilder von ihrem Vater rausgekramt, weil ich mit Nachdruck genach gefragt hab. Was soll ich sagen, da sah ich den Totenschädel blitzen.
AntwortenLöschenMein viel zu früh verstorbener Onkel (Gott hab ihn selig), hat mir als Kind stolz den "SS Schatz" seines Vaters, inklusive eines Bildes vom Adi, gezeigt mit den Worten "und des isch unser Führer". Gute Erinnerung.
LöschenAdel verpflichtet. Merk dir das.
LöschenAdel degereniert wie in London
Löschen„Adel degeneriert wie in London“
LöschenNo shit Anon und wenn von Pennern die Rede ist denkst du dabei an Leute die schlafen. Schlaf weiter Penner.
Mein Opa war systemrelevanter Ingenieur und hat sich damals geweigert in die Partei einzutreten, Begründung: "Ich geh net zu den Arschlöchern und Alkoholikern". Da hat meine weinende Oma beim Abendessen gemeint "geh doch, sonst schicken die dich in den Krieg" worauf er nur gemeint hat "genau da will ich ja hin wie alle unsere Freunde auch".So wurde es mir überliefert. Kudos und RIP Opa.
AntwortenLöschen>den Arschlöchern und Alkoholikern
LöschenIst auch so ein Punkt dass Opposition zu den Nazis ganz selten aus einer politischen, liberalen Position her kam, sondern viel mehr durch Klassendenken und Konservatismus. Bei der Fam meiner Mom halten die Nazis halt als Schwule.
Vater eines Bekannten wurde kurz vor Kriegsende in die SS eingezogen und wurde gefangengenommen. Jeder der eine schwarze Uniform trug kam direkt nach Sibirien. Er hat nie groß von der Gefangenschaft berichtet. Dagegen waren seine Bekannten die von den Engländern in Kriegsgefangenschaft kamen sehr gut dran. Die mussten dann so Sachen machen wie den Hausnigger im Offizierskasino spielen und den Herren ihre Getränke anreichen.
AntwortenLöschenEs gab keine schwarzen Felddienstuniformen. Das klingt für mich nach so einer typischen verwaschenen Story die Alte erzählen wenn das Gedächtnis Löcher kriegt.
LöschenDie Panzertruppe hatte schwarze Uniformen
LöschenUm die Shitlibs mal zu kontextualisieren sind die Vorfahren von Shitlibs oft die Systemträger gewesen, Ärzte und Juristen, und nicht der kleine Sturmmann, so wie Shitlibs heute Systemträger sind.
AntwortenLöschenFair point.
LöschenDie Nachfahren aus diesen Bildungsbürger High IQ Dynastien sind eher die, die in der Corporate Welt heute Karriere machen. Die sind zwar Systemträger, aber keine Shitlibs.
Löschen@ackschually-anon
LöschenIch meine nicht die Corporate Welt, ich gebe dir exakte Beispiele, aber du willst den Punkt eher zerreden, weil du ihn nicht mal verstehst. Und was ist überhaupt mehr egalitär, mehr Shitlib als Corporate. Du verstehst wirklich nicht mal was du da redest.
Ja, Anon dein Punkt ist gut und definitiv korrekt. Die Beispielgruppe Ärzte und Anwälte im Dritten Reich passt aber nur nicht. Das waren im Reich gerade mal 1% der Gesamtbevölkerung. Elite eben. Die Vorfahren der Shitlibs waren eher die niederen Angestellten und Beamten, sowie das selbstständige Kleinbürgertum. Das waren ja die Aufsteiger im NS
LöschenAußerdem waren Ärzte und Anwälte damals idR Juden lol. Nur mal so am Rande.
Löschen"nUr mAL sO Am RaNDe"
LöschenAlter ist das hier die scheiss Stolzbubble auf Twitter oder was.
Wenn die Ärzte und Anwälte Juden waren, und diese dann mit Deutschen ersetzt wurden, dann macht diese Deutschen das zu den Systemträgern der neuen Ordnung. Also was quatscht du drauf los wenn dieses Thema schon hundert Mal behandelt wurde und du immer noch keine Lektion gelernt hast. Ich schmeiß hier so viel in den Müll weil ein Teil von euch Anons echt nur im Internet ist um Geräusche zu machen.
Also bevor ihr jetzt alle eure Geschichten vom Küchentisch erzählt; das ist nicht was ich meine. Leute ändern ihre Geschichten bei mündlicher Überlieferung immer nach den momentanen Umständen. So ein Boomer hat mir mal erzählt, dass sein Onkel "vom Hitler abgeholt wurde" weil der behindert war, was völliger Quatsch ist da die Familien selbst diese behinderten Mitglieder in die Sanatorien übergeben haben, wo sie dann ermordet wurde. Das wusste jeder und das haben die Leute auch mitgemacht. Wer seine behinderten Angehörigen mit nachhause nehmen wollte der durfte das. Doch stattdessen erzählen die dann hinterher so eine Cock and Bull Story, als wäre der Hitlers Adolf auf seinen Zehenspitzen hereingeschlichen und hätte den Behindi in seinen Krampus Sack gepackt und den Kamin hoch. Pun intended.
AntwortenLöschenJa, das habe ich mir schon immer gedacht: Die Shitlibs können nicht loslassen, da NS halt das letzte Mal war, dass hier irgendwas wirklich Weltbewegendes passiert ist. Man kann es drehen und wenden wie man will, Hitler wird als der letzte Recke der deutschen Geschichte in Erinnerung bleiben.
AntwortenLöschenIrgendeine tolle NS/Krieg-Anekdote habe ich nicht aus der Familie: Meine Großeltern waren alle zu jung (3/4 1930 Jhg), um eingezogen zu werden und waren nur in der Hitlerjugend. Weiß nur, dass ein Urgroßvater im März 1933 in die NSDAP eingetreten ist und dadurch wieder Oarboid gefunden hat - das waren ja die typischen Opportunisten, "Märzgefallene".
Glaube, in einigen Teilen der Südstaaten der USA gibt es dasselbe Phänomen mit der Konföderation. Da streitet man sich in irgendwelchen Käffern in bspweise Missouri über irgendwelche Statuen, die ohnehin niemanden wirklich interessieren. Womit anderem Lokalem will man sich dort denn auch beschäftigen, wenn man ein überhöhendes politisches Ventil will?
LöschenIch hab ne Verwandte im erweiterten Familienkreis aus der Zeit, bei der Schizophrenie diagnostiziert wurde. Laut Familienlegende war sie schüchtern und hat lieber in ihrem Zimmer gesessen und Bücher gelesen, als zur Schule zu gehen, hat aber keine Wahnvorstellungen oder dergleichen gehabt, und war in keiner Form behindert oder pflegebedürftig. Die wollte nur in Ruhe gelassen werden. Heute hätte man ihr eher etwas in Richtung Aspergersyndrom diagnostiziert, aber damals gab es darauf Schizophrenie. Der Hausarzt hat ihre Eltern dann dazu gedrängt, sie in ein Sanatorium zu stecken. Sowas, was man heute als Pflegeeinrichtung bezeichnen würde. Ein Umgebungswechsel würde ihr helfen. So eine Einrichtung war teuer, aber die Eltern habens gezahlt. Nach einigen Wochen bekamen sie einen Brief mit der Aufforderung, die Tochter in der Einrichtung zu besuchen, was nen Heidenaufwand erforderte, weil man zu dem Zeitpunkt ne Erlaubnis brauchte, um zu verreisen, und das Sanatorium ein ganzes Stück weit entfernt war. Aber sie bekamen die Erlaubnis, fuhren hin, und der Tochter ging es so weit gut. Dann fuhren sie wieder nach Hause, und einige Wochen später kam ein Brief, die Tochter sei überraschend verstorben, sei bereits beigesetzt worden, und die Sache sei gelaufen. Das war in Schlesien, irgendwann 1943/44, und das Mädel ist wohl totgespritzt worden. Offiziell ist das aber nicht, weils zu dem Vorgang überhaupt keine Aktenlage gibt, wenn man von einigen Briefen und Rechnungen der Eltern absieht, die jetzt auch schon ewig tot sind.
AntwortenLöschenIch würd denen mal pauschal unterstellen, dass sie das nicht haben kommen sehen, und sie dachten, sie machen einfach, was der nette Mann im Kittel sagt, schließlich muss der es besser wissen. Und am Ende war das Tochterherz halt tot. Ich denke die waren eher so wie heutige Eltern, deren Kind partout nicht in die Schule gehen will, und die es dann auf Anraten des Hausarztes und der Behörden in ne Kinder- und Jugend Psychiatrie stecken, wo es sexuelle Erfahrungen mit Betreuern und/oder predatorischen kanacken macht. Das folgt für mich dem selben Schema.
Überhaupt ist der deutsche Teil meines Familienbaums voller Opfer. Einer liebte den Führer, wurde verheizt, ein Anderer hatte nen kriegswichtigen Posten als Meister irgendwo im Metallhandwerk, sagte dann aber angeblich was defätistisches, und wurde auch an der Ostfront verheizt. Von dieser ganzen Generation sind von den glücklichen Gesichtern auf den Hakenkreuz-Familienfotos mehr als 2/3 gestorben, und dabei wars scheißegal, was das in ihrem Leben für Leute gewesen sind. Einer hat seine Kriegsgefangenschaft deshalb überlebt, weil er praktisch verhungert war und im Sterben lag, und die Russen dachten, er würde die Zugfahrt sowieso nicht überleben, und sie ihn auch für die Statistik entlassen können. Er hat sie aber überlebt und stand dann nach Jahren der Gefangenschaft auf einmal wie so ein halbtotes Afrika-Kind mit nem dicken Wasserbauch an der Eingangstür. Und diejenigen, die überlebt haben, fanden das zwar alles ganz doll schlimm, aber den Zusammenhang zwischen deutschem Staat und ihren Erfahrungen verstanden sie nicht, und so hielten sie den Führer bis ins hohe Alter in Ehren.
Naja, lieber wie Georg Elsner enden, sterben muss man sowieso.
Schon ne Erlaubnis zu brauchen um irgendwo hinzugehen, so ein System verdient auch den Feuertod.
LöschenErstens brauchste heute nicht nur eine Erlaubnis irgendwo hinzugehen sondern für jeden anderen Scheiss auch und zweitens ist es halt trotzdem immer besser einen Krieg zu gewinnen als zu verlieren. Also nöl nicht rum.
Löschen@Wir *dürfen* heute nicht mal mehr Deutschland Fahnen zur WM aufhängen Anon
LöschenDer Unterschied ist halt die sache mit dem Weihnachtsmann und den Briefen.
Dass du deine Mum um Erlaubnis fragen musst zu verreisen ist ja ganz witzig, aber nicht der Punkt, Loser-Anon. Drakenson sagte doch schon, wers in der BRD nicht geschissen kriegt, brauchts im Faschismus erst gar nicht versuchen.
Löschen@Anon above
LöschenMein Take dazu bezog sich soweit ich weiß auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten, nicht unbedingt die Regierungsform, wobei Faschismus eh nicht zwischen Politik und Wirtschaft trennt, kommt also auf's Gleiche raus.
Jedenfalls hatte NV zwar früher schon ähnliche Takes, such nach "sozialer Außenseiter", aber man sollte sich das trotzdem immer wieder vor Augen führen, wie behindert man sein muss, hier nicht seinen Traum zu leben.
Leute, die es hier schaffen, im literally besten Deutschland aller Zeiten fast egal, in welcher Metrik, nix geschissen zu bekommen oder noch schlimmer trotz Erfolg ihr Leben sowie Geld mit sinnlosen Rechtsstreits und Aggdivismus gegen dAs SüScHdEhHm zu verschwenden, wären in jedem anderen Land außerhalb Mitteleuropas sowieso immer nur die Gefickten und Opfer krimineller Prädatoren.
Das ist ja der Grund, wieso ich den Danisch hier in letzter Zeit öfters als Beispiel nehme. Er verkörpert diesen natural born loser Typus so sehr. Fett, alt, frustiert, weiß, Boomer.
Egal, ob hier Onkel Adis derzeitiger Nachfolger regieren würde oder die Regenbogendiktatur, er wäre trotzdem der selbe arschverletzte, griesgrämige Hedonist, der für nichts zu gebrauchen ist außer sein Läbä long zu orboiden und motze bis er einen Schlaganfall bekommt um als kinderloser Ichling totgespritzt zu werden. Und wenn das Curarederivat seine Atemmuskulatur lähmt, hörst du dann nur noch leise "üh..
wor doch omol...weltweiter...Expedde..." .
Ein Freund von mir orboided in einer privaten Rentenversicherung und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Fälle der Art "dummer Boomer kriegt von Thailandmaus das letzte Hemd ausgezogen und/oder krepiert kurz nach der Heirat" der dort bearbeitet.
Ich hab ja meine Probleme mit der anzugtragenden Junkerrechten und ihrem AdelsLARPing, aber in einem haben sie schon Recht, nämlich, dass viele hier als Leibeigene viel besser dran wären. Moderne Gesellschaften sind viel zu komplex für ihre geistig-moralische Entwicklungsstufe.
Nein Hadmut und Thailand-Horschtel, ihr müsst euch um die Feministen oder sexy Gookgirlies doch gar keine Gedanken machen, haltet einfach den Rand und orboidet für eure Herren bis zum Umfallen.
Dann sind sie immer schön ausgelaugt, können sich zwar jeden Abend mit dem zugeteilten Bier zulaufen lassen, aber könnten weder lesen noch schreiben, um ihre Gedankenfürze auf Twitter rauszulassen.
I have a dream, folks.
@Johan
LöschenIch sehs genauso mit der Sklavenkolonie BRD. Wers hier oder in der Schweiz irgendwie hinkriegt ne halbe Millionen zusammenzukratzen lebt im Rest Europas sowieso wie eine Lordschaft und das ohne so nen Scheiß wie irgendwie bei jemand nett zu fragen, vorausgesetzt du hast bisschen Netzwerke. Hadd da Hadmudd hald ned.
@JD Also wenn Boomer Horschtl seine 401 K von seiner Thaimaus literally verblasen lässt und selbige nunmehr von ihrem ruckzuck in Horschtls Expat Mansion eingezogenen Thai boyfren dazu gedrängt wird nun auch schnellstens Horschtls RV Guthaben anzuzapfen und somit alle Mittel von Horschtl dem deutschen Volkskörper endgültig entzogen werden, ist das eigentlich eine ziemlich gute Sache für alle Beteiligten. Man versteht dadurch auch, warum die EU-Bürokratie Menschen wie Horschtl als "schutzwürdig" qualifiziert und mit entsprechenden Verordnungen überzieht.
Löschen>Ein Freund von mir orboided in einer privaten Rentenversicherung und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Fälle der Art "dummer Boomer kriegt von Thailandmaus das letzte Hemd ausgezogen und/oder krepiert kurz nach der Heirat" der dort bearbeitet.
LöschenDoch, doch, spätestens seit Villa Germania kann man sich das genau vorstellen.
>viele hier als Leibeigene viel besser dran wären
LöschenIch selbst nehme mich selbstverständlich davon aus, aber ein Leben als Leibeigner wäre für Viele nicht nur von besserer Qualität, sondern auch individualistischer. Grob gesehen sind die allermeisten der 45+ Millionen Erwerbstätigen die selbe Menschensuppe die sich eben in Öffis und den Pendlerstraßen sammeln. Das Leben ist irgendwie trotzdem immer das selbe und die Ziel in diesem Leben auch. Irgendwas mit Eigenheim, Rendäää, Urlaub, glotzen, fressen. Über Feministen zu motzen anstatt über Klimawandel macht keinen Unterschied aus. Und wenn man das als den Blödsinn erkennt, der es auch ist, dann gilt man als Aussteiger. Eher zu leben wie die gesamte Menschheit vor dem letzten Jahrhundert soll der Aussteiger sein.
Ich verstehe sowieso nicht, was das mit dem dauernden Kümmern und Schützen soll. Beschäftigungsprogramm für Untermenschen, denen man keine natürliche Auslese zumuten will, weil sie in der Schule brav mitgearbeitet haben, oder sowas.
LöschenNationalfarben aufhängen zu Fußballspielen sollte generell verboten werden. Die FIFA ist korrupt und repräsentiert nicht die Völker deren Namen sich das lokale FIFA Franchise gerade angeeignet hat. Eine Deutschlandfahne zur WM ist genau so fake, gay und generell würdelos wie der FIFA Friedensnobelpreis.
LöschenWo der Mut zum Vührägruss fehlt nutzt sowieso die beste Fahne nix.
LöschenDie Nationalfarben sind doch eh Müll.
LöschenDas einzige Gute am Fußball war, dass die DFB-Elf lange ohne Schwarz-Rot-Senf auf dem Trikot gespielt hat, sondern die preußischen Farben verwendete. Das war immer ein Reminder, dass es außer der BRD noch ein anderes Deutschland gibt/gab. Dass jetzt auch die sogenannte Stolzmonat-Rechte am spergen ist, weil zu wenig Schwarz-Rot-Senf auf dem Trikot ist, ist der endgültige Sieg von 1848 über 1871.
Alter wo kommt ihr eigentlich her. " sondern die preußischen Farben verwendete". Das ist "das einzig Gute"? Who gives a Shit. Und das DFB Logo ist der Wotansknoten. Belanglose Optiken.
LöschenWas nützen nette Farben wenn welche im Team sind die eigentlich nicht dazugehören
LöschenAls irgendwann mal Sportball mit Deutschland in der Endphase war, bin ich in den Laden gegangen, keine Kasse war besetzt, und niemand außer mir war da, und da hab ich erstmal ordentlich und schamlos geklaut. Da ist keiner vom Fernseher weg, als ich in aller Ruhe meinen Armeerucksack vollgeräumt habe.
Löschen@NV
LöschenStolzmonat ist zum Glück gleich wieder rum.
Der Spiegel hätte ruhig direkt das Bild aus Come and Sneed verwenden können.
AntwortenLöschenWie hoch wird hier eigentlich die Wahrscheinlichkeit eines offenen Krieges Nato vs. Russland eingeschätzt? Ich denke es wird zu vereinzelten Gefechten kommen wie jetzt schon auf See und vielleicht auch zu überschaubarem Drohnen- und Raketenaustausch. Das nutzen dann die obersten Soviets auf beiden Seiten um "Maßnahmen" durchzudrücken und dann ebbt es wieder ab.
AntwortenLöschenOb und wann bin ich mir mittlerweile nicht mehr sicher, aber wie er ausgeht, kann man sich vorstellen angesichts dessen, dass Moskaus Luftabwehr versagt.
Löschen>Wie hoch wird hier eigentlich die Wahrscheinlichkeit eines offenen Krieges Nato vs. Russland eingeschätzt?
LöschenSo einen Krieg wird es nicht geben. Das ist nur organisierte Angstmache von den Russenstussern damit man ja nicht gegen Russland vorgeht. "Entweder du lässt Russland alles durchgehen oder muh WW3 muh nukes" seit 10 Jahren hört man diesen Bullshit. Russland wird immer weiter ausgeblutet, während Europa sich immer mehr absichert (dazu gehören auch solche Aktionen wie in der Nordsee) und immer weiter aufrüstet. Sehr viel mehr wird da nicht passieren.
Was viel wichtiger ist, ist was NATO-Staaten und die QUAD gegen China unternehmen wollen. Auf diese Frage habe ich leider keine Antwort.
Es sollte klar sein, dass konventioneller Krieg am Boden stecken bleiben würde, und ich bin der Meinung, dass die westliche Lufthoheit beiweitem nicht so sicher ist, wie gemeinhin angenommen, weil einfach so lange ballistische Raketen auf Luftbasen einschlagen würden, bis nichts mehr abhebt, und wie effektiv das wäre, kann man sich vorstellen, wenn man sich Fotos der US Luftbasen in der Umgebung des Iran anschaut, wie sie waren, bevor die USA diesen angegriffen hat. Da standen Militärflugzeuge dicht an dicht unter freiem Himmel. Da wir beim Thema USA sind, glaube ich, dass eine Neubewertung der Schlagkraft der Nato (nach unten hin) dringend anzuraten wäre, weil Trump wird die Yuropoors einfach hängen lassen wird. Das ist deshalb entscheidend, weil Nato die USA ist, plus einige Hinterbänkler, auf welche die USA nun keinen Bock mehr haben. Sollte es zum Vernichtungskrieg kommen, würden Briten und Franzosen sich nicht wegen Streitereien in Osteuropa ihre Hauptstädte und Industrien einebnen lassen, und würden stattdessen einen Separatfrieden schließen. Deutschland ebenso. Was dann von der Nato übrig bliebe, wären die Osteuropäer. Ich würde das als den Ist-Zustand bewerten.
LöschenDarum wäre aus den oben genannten Gründen gerade jetzt die beste Zeit für einen Angriff seitens der Russen. Einfach die ganze Eskalationsspirale überspringen, und gleich Paar Regierungsviertel nuken, und schauen, wer dann noch den Kopf rausstreckt. Aber dafür ist Putin halt nicht crazy genug, und er ist denen im Weg, die es sind. Daher ist meine Prognose, dass alles lame bleibt, so lange Putin lebt.
Hoffentlich gibts bald nen Putsch. Die Welt braucht mehr Crazy.
Femboi
Löschen>weil einfach so lange ballistische Raketen auf Luftbasen einschlagen würden, bis nichts mehr abhebt
Wie kommst du darauf? Nicht einmal in der Ukraine passiert das.
>Sollte es zum Vernichtungskrieg kommen, würden Briten und Franzosen sich nicht wegen Streitereien in Osteuropa ihre Hauptstädte und Industrien einebnen lassen, und würden stattdessen einen Separatfrieden schließen. Deutschland ebenso. Was dann von der Nato übrig bliebe, wären die Osteuropäer. Ich würde das als den Ist-Zustand bewerten.
Hier bin ich schon eher einverstanden vor allem wenn man bedenkt wie sich Polen gegenüber Deutschland und der Ukraine verhält. Sollte Polen angegriffen werden wird man nicht einmal ansatzweise die Ressourcen mobilisieren die man für die Ukraine mobilisiert hat. Und sowieso ist Polen neuerdings eine selbsternannte Supermacht, die werden alleine mit den Russen fertig.
Die ukrainische Luftwaffe ist keine Bedrohung, die die Kosten des beschriebenen Vorgehens rechtfertigen würde. Die Raketen wären mehr wert, als die Ziele, die sie bekämpfen sollen, ohne, dass dadurch an anderer Stelle entsprechende Kosten eingespart werden könnten. Beim Westen als Gegener sähe diese Rechnung anders aus, und man hätte das bereits gesehen, wenn die Iraner nen Präventivschlag durchgeführt hätten, anstatt zu warten, bis die Amis sie zuerst angreifen. Es wird ständig darüber geredet, wie nutzlos die Oreshnik mit den kinetischen Gefechtsköpfen ist. Das Ding ist so wie es ist darauf ausgelegt, Luftbasen zu zerstören, oder, alternativ, nuklear ausgestattet wie ne MIRV zu wirken. 20 von den Dingern auf ne Luftbasis schalten das Ding aus, und eine Hand voll weitere Raketen alle Paar Tage verhindert, dass die Schäden repariert werden können. Kampfjetz brauchen sehr viel Maintainance, und die dafür notwendige Infrastruktur ist einer der Flaschenhälse, an denen man asymmetrisch ansetzen kann, wenn man nicht wettrüsten will.
LöschenWestliche Staaten halten sich für viel stärker, als sie in Wahrheit sind, weil deren Personal seit 80 Jahren nur noch eine entwaffnete und kooperative Viehherde herumgescheucht hat, welche den Staat wie einen allmächtigen Götzen verehrt. Das macht zuerst arrogant, und dann größenwahnsinnig. Die Russen waren, als sie die Ukraine angegriffen haben, in der selben Geisteshaltung verfangen, und sind es zu großen Teilen immer noch. Aber sie sind damit bereits auf die Fresse gefallen. Beim Westen steht das noch aus.
OK jetzt verstehe ich wie du das meinst. Das Gegenargument ist aber dass die Russen viel zu wenig Oreschniks haben und der Westen frenetisch an der Abwehr von ballistischen Raketen arbeitet.
Löschen>20 von den Dingern auf ne Luftbasis schalten das Ding aus, und eine Hand voll weitere Raketen alle Paar Tage
Zitat von einer ukrainischen Seite: Russia has no more than 3-4 Oreshnik missiles and plans to put them into serial production this year to acquire the capacity to manufacture 5 or more such rockets per year.
Was die Ukrainer sagen ändert aber nicht viel. Wenn ich nicht gerade den Punkt mit den Luftbasen mache, gehöre ich normalerweise zu denen, die sich darüber lustig machen, dass die Oreshnik auffallend häufig beim Start explodieren oder abstürzen. Ich halte es für gut möglich, dass das nur unausgereifte Prototypen eines Waffensystems sind, das sie gerade entwickeln. Aber: Die Russen haben einen großen Vorrat an Atomwaffen und ballistischen Raketen, und damit die Fähigkeit, auch ohne Oreshnik Luftbasen zu zerstören. Aus politischen Gründen gibt es aber Bonuspunkte, wenn man sowas auch ohne Nukes erledigen kann. Genau darin sehe ich den Zweck von diesem System. Natürlich könnte man jetzt auch dagegen argumentieren, dass die russischen ballistischen Raketen und Atomwaffen nicht instandgehalten wurden, aber selbst wenn die Hälfte der Raketen nicht abhebt, und die Hälfte der Bomben Blindgänger sind, bleibt noch ne ganze Menge übrig.
LöschenBallistische Raketen abzuschießen ist übrigens sehr viel schwieriger und teurer, als welche zu bauen, und Raketenabwehr lässt sich im Zweifelsfall immer übersättigen. Im neuesten Irankrieg kamen seitens des Irans recht erfolgreich ballistische Cluster-Raketen zum Einsatz, die sich bereits früh in ihrer Flugbahn zerlegten, so, dass man für jeden einzelne dieser Projektile nen THAAD Interceptor gebraucht hätte. Wenn Du Dir mal die Produktionszahlen von THAAD Interceptoren anschaust, dann bist Du bei 100-150 Abfanggeschossen jährlich. Das ist schon recht überschaubar.
Großvater wollte vor Kriegsbeginn zur L.S.A.H. konnte sich aber nicht qualifizieren.
AntwortenLöschenDanach 1939 Flak-Artillerie Polen, Westfeldzug, Russland. Überzeugter Nazionalsozialist bis zum Tod. "Des mit die Jüd ist gelogen"
Andere Seite der Familie SA-Mann (nach 33?), ebenfalls Flak-Artillerie. Westfeldzug, Rumänien, Russland, Italien, Ardennen, dann Rheinwiesenlager.
Dessen Bruder war als Sanitäter im 1.WK. Ihr älterer Bruder kam nicht mehr zurück. Was wohl ein ausschlaggebender Punkt für ihn gewesen sein muss, sich in seinem zweiten Krieg, nicht den Amerikanern zu ergeben, obwohl die Ortskommandantur bereits kapituliert hatte.
Der Rest der Verwandtschaft waren alle nur an der Ostfront. Viele in oder um Stalingrad.
Soweit kommt der der Enkel unter fremder Fahne wohl nicht, aber dank der Technik kann man Moskau ja auch recht preisgünstig vom Bildschirm aus zerbomben.
Von dem Bekannten von mir der Opa war auch in Stalingrad als 19 jähriger und ist wegen Verwundung mit einem der letzten Flieger zurückgekommen. Der hat vor ca 20 Jahren zu uns Teenies auf nem Stadtfest nur gemeint „klar war das schlimm, aber wenn ich das heut sehe mit Negern und Juden, da musst du doch wenigstens was versuchen“.
LöschenShit was wurde man da nachdenklich.
@Anon 13:51 das ist eine von diesen absoluten Cock and Bull Stories die ich doch beschrieben habe! Ich habe geschrieben holt euch wirklich mal Akten und nicht diese dummen Geschichten vom Küchentisch. Ich habe Verwandtschaft da hat mir die Frau von einem Onkel erzählt sein Vater wäre in Stalingrad gewesen, doch der Onkel korrigiert sie dann scharf die So-und-sovielte ID war nie in Stalingrad. Was wenn er nicht da gewesen wäre, um sie zu korrigieren? Hätte ich diese Geschichte geglaubt? Der Historiker Roman Töppel hat alle diese Leute erfasst die er konnte die angeblich "mit dem letzten Flugzeug" aus Stalingrad raus sind und kam auf 35.000 Mann. Cock and Bull Alter.
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