Freitag, 27. März 2026

Klassenfach Rassenkrieg

Hier kriegt jeder ein Fachabitur


Die AfD hat wieder eine ihrer passiv-aggressiven Anfragen an den Bundestag gebracht, welche von Boomer Ressentiments im Internet ausgekocht werden und sich dann in pseudopolitischer Zeitverschwendung manifestieren. Boomerbait Seiten schreiben Zeitungsenten darüber, dass musssssslimische Schüler alle zum Fasten während des Zuckerfestes zwingen würden, AfD wählender Pöbel, der schon seit 40, 50 Jahren in keiner Schule mehr war glaubt das, und schleimige, opportunistische Politiker der AfD Fraktionen kapitalisieren an dem Thema, was von ihnen selbst weder Ahnung, Einsatz oder Aufwand erfordert.


Der Boomer als übersozialisiertes Schulopfer

Boomer sind mit einer völlig anderen Form von Schule aufgewachsen als wir sie heute haben. Die Gewalt an Schulen früher ging von den Lehrern aus. Mein Dad hat mir mal so eine Story erzählt, als ein Lehrer, ein typischer Vertreter der damaligen Lehrer der einen geringen Altersunterschied hatte zu seinen Schülern, in deren Alter er selbst auf den Seelower Höhen eingesetzt war, einen anderen Schuler blutig geschlagen hatte. Die Klassen waren oft kleiner und die Jahrgänge durchmischter. Und die Ironie ist oft, dass der Boomer oft von irgendeinem Lehrer erzählen der auf sie einen Eindruck gemacht hat, oft irgendein Lateinlehrer von dem sie selbst nicht realisieren dass er eben eine "klassische Bildung" genossen hatte, weil alle anderen Lehrer eben keinen Eindruck hinterlassen haben.

Das ist kein Vergleich mehr zu den Schulen heute und den Mediokritäten denen man die Bildung von Kindern überlässt.

Die Schule ist das Problem. Es ist eine Institution aus der Industriegesellschaft welche Proletenkinder von der Straße fernhalten soll damit sie nicht noch mehr Proletenkinder machen. Sie hat keinerlei Bezug zur ökonomischen Realität und schafft bestenfalls Arbeitsameisen deren primäre Formung durch den Unterricht das stillsitzen und zuhören ist.




Eine feindliche Institution am Laufen halten

Das Zuwanderung ein gesellschaftliches Problem darstellt an Schulen ist seit über 20 Jahren bekannt und das angeblich so linke Magazin SPIEGEL hatte eben damals schon berichte über Problemschulen in Berlin. Als es damals noch die Kinder der Boomer selbst waren hat sie das irgendwie nicht interessiert, weil dem fetten Boomer selbst ging es ja noch gut und so. Jetzt wo die eigenen Kinder nicht mehr anrufen sitzt der Boomer gelangweilt vor dem Rechner und regt sich über die Welt auf, die er selbst verbrochen hat, und die ihm jetzt weiter durch die Finger gleitet.

Wenn die Kids dann die Schule schwänzen, mit welcher Ausrede auch immer, dann wütet der Alte lediglich herum, die sollen in die Schule gehen, was lernen und was orboiden. Sie verstehen nicht, dass jede Ausrede Recht ist um die Schule zu schwänzen. Wie passt es zusammen, dass alle Lehrer diese linken, grünen Aktivisten sind, doch gleichzeitig sollen die Kinder dann noch mehr Zeit mit denen verbringen.

Die Schule als Gesamtes ist das Problem und die Zuwanderung von teilweise "unbeschulbaren" Elementen nur ein Nebeneffekt.


Ich habe meine Schulpflicht nicht beendet

Ich habe meine Schulpflicht nie beendet sondern bin mit 15, 16 irgendwann getürmt. Zwei andere meiner Freunde haben es ebenfalls so gemacht, was teilweise zu Verfolgungsjagten mit der Polizei geführt hat, Parkour über Garagendächer, Sprünge vom Balkon, doch nur in einem Fall zu einer staatlichen Maßnahme er müsse irgendein Förderding besuchen bis er 18 Jahre alt ist, denn was die Erwachsenen sagen, dass man neun Jahre in die Schule gehen müsse, natürlich gelogen war. Allein das Wort "Schule" löst bei mir Ekel aus mit Assoziationen wie "Schund", "Schwul", "Schlund", als ob etwas erbrochen wird.

Dieser Schul Shit hat schon damals nicht funktioniert und man jetzt argumentieren, dass dagegen zu rebellieren entweder das Beste an Rebellentum erzeugte, oder die schlimmsten Seiten an Charakterentwicklung begünstigt hat. Gewaltaffinität, Täuschen, Nihilismus, Desertation. Ich bin einmal aus einer Schule rausgeworfen worden weil ich angeblich eine Gefahr für die Lehrkräfte darstellen würde und je älter ich werde, desto mehr sinniere ich darüber ob ich nicht wirklich einfach einen Lehrer hätte erstechen sollen. Ich wäre wieder draußen, würde eine Autistin heiraten und Eisenzeit Freeholder spielen. Meine Ansichten zum Thema sind also nicht gerade die Objektivsten.

Und dann sehe ich einen Höcke, einen langweiligen alten Schulmeister, der dummes Zeug erzählt wie
Wir haben unsere Kinder zu Schafen erzogen, während wir die Wölfe ins Land ließen.

Nigger, wessen Tun war das wohl. Nigger, was hast du gemacht als die kÜnStLEr dir ein Holocaust Domino vor das Haus gestellt haben? Ich hätte ja eine Holztür in den Gartenzaun gemacht, damit ich da jeden Tag hinpilgern kann. Wenn hier einer das Schaf ist dann er, mit seinem Dummstellen und der ganze Haufen an diesen fetten, verbrauchten AfD wählenden Proleten. Ich finde es immer noch lustig, wie diese Lehrer uns teilweise gesagt haben wir sind nicht in der Schule um unsere Zeit abzusitzen, und dann stellst du fest, wie viele Erwachsene einfach nur ihre Zeit absitzen, ihr ganzes Leben absitzen wie Nutzvieh auf der Weide.


Gewalt an Schulen ist noch das am wenigsten Schlechte

Manche Boomer bringen so dumme Sprüche wie dass Schulen auf das Leben vorbereiten sollten, und kommen dann mit Ideen die nächstes Jahr bereits veraltet sind, doch sehen die einzige Lektion die Schule wirklich bietet nicht, nämlich dass Kinder mit Mord davonkommen können. In keiner anderen Umgebung wäre es vorstellbar, dass jemand immer wieder unter Zwang in ein Umfeld geführt wird, wo er mit Gewalt durch Gleichaltrige konfrontiert wird, doch solange diese Institution besteht setze ich darauf, dass sie so viele Soziopathen wie nur möglich produziert.


Millennials als Eltern und die Schule

Durch die gesamtgesellschaftliche Entwicklung sehe ich bei Millennial Eltern nicht diese dumme, passive Art wie man sie noch bei den Boomern gesehen hat. Millennials wissen alle was die Situation an "Schulen" ist und alle versuchen entweder an die "guten Schulen" zu kommen, also Vorstadtschulen ohne Kanacken und Nigger, oder sich im europäischen Ausland anzumelden. Das sind die Leute von denen Lösungen kommen werden. Von Professionellen die ökonomisch aufwärtsmobil sind, die von Zuhause aus arbeiten, die Zeit mit ihren Familien verbringen wollen und können und nicht von dummen Proletariatspopulisten.

Die "guten Schulen" sind allerdings immer noch Schulen und haben immer noch dieselben Probleme welche die Institution immer hatte und weiße Bourgie Kinder unter Leistungsdruck sind genau so soziopathisch wie der hypothetische Musssssslim der Kevin und Dennis zum Fasten zwingen will. Am Ende haben sie alle einen Chip in der Hand und Barcode auf der Stirn.


Lösungsansätze sind eher bei anderen Parteien zu finden

Ohne es wahrscheinlich zu realisieren sind andere Parteien eher an der Wurzel des Problems als die Boomer von der AfD. Das Cuckold-Fetisch-Magazin WELT Online zitiert die SPD Abgeordnete Esken:
Schule sei „keine selbst gewählte, sondern eine zusammengewürfelte, eine quasi erzwungene Gemeinschaft“, in der „vieles ausgehandelt werden“ müsse. 

Das ist eine fundamental ganzheitlichere Kritik an der Schule als das passiv-aggresive Rumgebitche der AfD. Überhaupt sind alle diese beschissenen Anfragen der AfD Abgeordneten nur dazu da, dass diese Loser neue Probleme finden an denen sie rumnörgeln können, ohne auch nur irgendwas daran ändern zu können. Und wie impotent und wertlos diese Partei gerade bei diesem Thema ist zeigt sich dadurch, dass die Partei immer wieder ihrer eigenen Jugendorganisation in den Rücken fällt. Leute die viel näher an den Problemen der BRD sind, dass eine gesellschaftliche Existenz quasi nicht mehr vorhanden ist, werden dann kaltgestellt von fetten, hässlichen Berufsquatscher die seit Jahrzehnten in keiner Schule mehr waren, doch sich dann Fantasiegeschichten ausdenken über Frühsexualisierung, Transenkinder und Kopftuchzwang.


Die Furcht vaterloser Atheisten mit niedrigem Testo

Ich vermute, dass diese künstlichen Aufreger über angebliche Islamisierung an Schulen viel eher ein Hirngespinnst und das nagende Gewissen im Hinterkopf von fetten, feigen, vaterlosen Atheisten ist, die sich aufregen wollen wenn Politiker XY ein frohes Ramadan wünscht. Diese Leute wissen weder das Erste, noch das Letzte vom Christentum und sehen deshalb allein die Sprachverluderung bundesdeutscher Politiker von islamischen Sitten als Bedrohung an die einen leeren Raum füllen kann. Die Natur kennt keinen leeren Raum, sie kennt auch keinen Stillstand und wenn ein Leben vergeht, dann tritt eben ein Anderes an seine Stelle. Fette Boomer verschleiern wieder, dass der Konflikt mit "politischem Islam" lediglich Ablenkung ist, was für eine bescheuerte Formulierung, sondern dass es sich um ethnische Konflikte handelt, die genau so existieren würden, würde der Hassan Hans heißen. Alle diese Zuwanderergruppen hassen sich gegenseitig und während es früher der Türke gegen den Griechen war ist es jetzt der Syrer gegen den Lebanesen. Das ist die beabsichtigte Dynamik bundesdeutscher Einwanderungspolitik.

Ich finde Ramadan, oder Ramazan wie es eigentlich im türkischen heißt, einen lächerlichen Brauch und stelle mir die schwulste Stimme überhaupt vor wie sie sagt "Nächste Woche ist fasten. Nächste Woche ist Wasser und Salat, Baby". Das ist nicht so als ob die irgendeine spirituelle Erfahrung daraus ziehen.

Genauso verhält es sich mit der Neurose irgendwelcher angeblicher Gewaltkultur des Orient. Zeig mir mal ein Auschwitz im "Südland". Zeig mir deren Napalmkanister, GPS Artilleriegranaten, vollautomatische Sturmgewehre und andere Perlen der Ingenieurskunst mit denen der Westen organisches Leben liquidiert. Allein während die AfD ihren bitchy Bitch Antrag eingereicht hat wurde eine iranische Mädchenschule von einem Tomahawk Marschflugkörper mitsamt der Schüler zu Splittern gesprengt. So machen Bleichgesichter Gewalt an Schulen.
Einmal haben mir muslimische Schüler so eine Geschichte erzählt hier und da gab es mal diese eine Schlacht und Engel wären gekommen und hätten den Feinden Allahs den Kopf abgeschlagen bevor das Schwert der Rechtgläubigen den Hals getroffen hätte, wobei meine Reaktion war amüsiert anzumerken dass es nicht gerade für die Kriegskunst der Mujahedin spricht wenn sie die Hilfe von Fabelwesen brauchen um Köpfe abzuschlagen. Wer braucht Fabelwesen wenn er die IG Farben hat.





21 Kommentare:

  1. Offenbacher Anon27. März 2026 um 15:30

    Gewalt an Schulen ist zu begrüßen.
    Wie ich mittlerweile rausgefunden habe war mein Jahrgang der erste, bei dem es zu steigenden "Gewaltzahlen" kam. Seit dem geht's bergauf, sehr gut sehr gut.

    Kann mich noch gut an die passiv-aggressive Scheiße, vor allem durch rein weibliches Leerpersonal, in der Grundschule erinnern, auf der weiterführenden Schule gab's dann wenigstens richtige Schlägereien.

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  2. ein Jahr, bevor ich mit der Schule fertig war, hat Robert Steinhäuser aufgeräumt im Freistaat. Das hat der Lehrerschaft tatsächlich etwas Demut eingebläut. Noch heute wird der Mythos vom Amoklauf hochgehslten, und wie er angeblich von Videospielen radikalisiert wurde. Die Wahrheit wollte keiner der alten Boomer an sich ran lassen. Mehr davon wäre zu begrüßen. Aber darf man heutzutage überhaupt als U18 auf den Schießstand zum üben?

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    1. Mir haben die Boomer erzählt der habe durch Leistungsdruck von seinen Eltern sich an den Lehrern abreagiert, wobei zu dieser Perspektive beigetragen hat, dass diese Boomer selbst Kinder auf Schulen hatten wo viele solcher Kinder unter Leistungsdruck soziopathische Tendenzen entwickelt haben. Bin auch letztes Jahr mal bei der Schule in Erfurt vorbeigekommen. Oder war es doch CIA MK Ultra?

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    2. Longdick Johnson28. März 2026 um 11:55

      Steinhäußer wurde damals von der Schule geworfen nach 12,5 Jahren Gymnasiumscheisse und hatte als Schulabbrecher nichtmal einen Sonderschulabschluss - weil das halt damals nicht vergesehen war. Anfang der 2000er eine Lehrstelle zu finden war schon hart genug. Erstrecht wenn du schon 18, ohne Abschluss und nichtmal Straßenkenntnisse hast. Also, no Future for Robbi, make them Pay! Sein Schulausschluss war nichtmal gerechtfertig und die Leerkörper die einfach nur ihre Machtspielchen an den wehrlosen Schülern ausgelassen haben mit ihrer Gängelungsscheisse haben sogar ihre Kompetenzen belegt überschritten. Nicht das ich es was ändert und ich was auf irgendwelche "muh schulgesetzbuch" geben tu. Aber wenn man mit Absicht den Kids ihre Zukunft verbaut, nicht wundern wenn sie zum Klassentreffen vorbeikommen und nicht verfehlen.

      Nach Steini's Aktion wurde reformiert und Schulabbrecher vom Gymmi kriegen zumindest eine mittlere Reife anerkannt mit denen Sie eher nen Job finden als mit Abi. Einmal mehr der Beweiß das die Gewalt einzelner mehr in Bewegung setzt als alle Mehrheitsabstimmungen zusammen. Seien es irische Autobomben oder Massaker.


      Ansonsten ist das Manifest der Skool Shota immer dasselbe. Opfergelaber, No Future, Weltschmerz, Rache etc. Wer keinen Ausweg sieht geht halt den Holzweg zuende, aber immerhin haben sie es durchgezogen und nölen nicht 20 Jahre später auf Twitter rum oder jammern von ihren Deppressions. Schulen sind nur noch da um den Charakter zu formen und wie man lernt mit institutionaler Gängelung und sozialen Hierarchien umgeht.
      Ich hatte damals in der Schule auch mords lust gehabt Nägel in Köpfe zu machen und beim Streichen der Wände zu helfen weil du als Teenager nicht viele Optionen siehst, man seine hormone und emotionen noch nicht richtig kontrollieren kann und man Zeit anders wahr nimmt. Karma ist wenn man die Arschlöcher aus seiner Klasse vergessen hat und man Jahre später mitkriegt wie sie halt einfach nur ein scheiss angweiliges Leben leben müssen aus dessen sinnloser Verlängerung sie niemand befreit - im best case. Da wäre ein "in stolzer Trauer" und "Warum?!"-Pappschild noch ein Ritterschlag gewesen - als wären sie wichtig gewesen.

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  3. "Das sind die Leute von denen Lösungen kommen werden. Von Professionellen die ökonomisch aufwärtsmobil sind, die von Zuhause aus arbeiten, die Zeit mit ihren Familien verbringen wollen und können"

    Genau so ist es. Da entstehen Lösungen die eigenen Kinder dort herauszulösen oder wenigstens ein starkes Gegenwicht an Aktivitäten zu etablieren, welche die Schäden durch Schule begrenzen und die Entwicklung von Fähigkeiten und geistig-emotionaler Gesundheit stärken. So entsteht mittels Generationen aufwärts mobiler Familien die bisher fehlende Gegenelite.

    Der Kampf um das Dasein wird über Generationen hinweg und in jeder Generation aufs neue geführt. Wer keine Nachkommen hat, sie zugrunde gehen lässt oder sie nicht befähigt weiter hinaus zu wachsen, der verliert diesen Kampf.

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    1. Ich würde nicht überschätzen dass die eigenen Kinder eine Kopie von einem selbst sind. Linke, Liberale kommen oft aus sehr konservativen Haushalten. Jemand der keine Kinder hat trägt immer noch positiv zu einer Gesellschaftsbildung und generationsübergreifenden Vermögensbildung bei. Die Millennials werden demnächst viel erben weil die Boomer selbst wenige Kinder hatten.

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    2. Berechtigter Einwand. In einem größer gefassten Familienbegriff können der kinderlose "Onkel" oder "Tante" unabhängig auch von unmittelbarer Blutsverwandschaft manchmal maßgeblich zur enthnisch-kukturellen Stabilität beitragen. Auch bei anderen Säugetieren gibt es dafür gute Beispiele.
      Ich sehe Kinder in dem Sinne aber auch nicht als Abbilder, sondern als zwar eigenständige Persönlichkeiten, deren Weg aber letztlich doch stark davon mitbestimmt werden, welche Fähigkeiten im Umgang mit der Welt ihnen die Familie mitgegeben haben. Die Bauern Dynastie zB kann zwischen zwei Generationen starke charakterliche Unterschiede haben, ob der Bub aber erfolgreich den Hof übernimmt wird wesentlich davon Beeinflusst, ob er die Fähigkeiten des Landbaus erworben hat und sich damit identifiziert.

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    3. https://www.youtube.com/watch?v=2HZtZ1Jzjmc

      Und der Bub wird dir erzählen dass Precision Fermentation und Callus Cultivation nicht länger verlangen dass er mit Tierfäkalien zu tun hat.

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    4. Sehr gut. Ich habe nie gesagt der Bub soll alles genau so machen wie sein Vater. Vielleicht pflanzt er auch lieber Windkraftanlagen und erntet Subventionen. Landbau ist letztlich nur eine Form Flächen bezogenen Erwerbs. Wichtig ist nur, dass man das Erwerbsmittel weiter beanspruchen kann.

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  4. Boomer können sich nicht mal vorstellen zehn Stunden lang nach dem Aufstehen nichts in ihre verfettete Fresse zu schieben, weil das deutsche Effizienz ist sich Mealprep zu sparen. Die Moslems haben zum Zuckerfest sogar ihre Ressourcen mit mir geteilt, etwas dass du vom Juden nie sehen wirst.

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    1. Bei dem Dreck was die Fressen ist das auch nicht überraschend. Lese auch immer mehr Gen-X Berichte wie die Alten früher als sie jung waren nicht so fett und "frog mouthed" waren wie die Alten heute.
      Und was soll "Ressourcen" heißen. Schicken die dir 1000 Holz oder was. In der Stadt hab ich mal gesehen dass sie Fladenbrot verteilen und das war halt genau so plastic wrapped Massenwaren die kriegst du auch in der Backbude. Hühnerfutter.

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  5. Easter Egg, passend zur Jahreszeit

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  6. Heute gleich wieder zitiert Springer Cuckold Fetisch Magazin den Sodomiten Spahn "Für die Jugend sind Folgen irregulärer Migration im Alltag spürbarer als für Senioren" und spricht damit an, dass Jugendliche halt viel radikaler und extremistischer sind und auch tatsächlich noch handeln können. Die CDU ist sehr viel klüger damit Leute zu umgarnen mit Aussagen wie "Stadtbild" weil sie es auch gewohnt ist seit ihrer Gründung Rechtsextreme, Vertriebene und Reichsbürger zu umgarnen, Koalitionen zu bauen, während die AfD Politiker schlicht nicht intelligent genug für sowas sind.

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    1. Selbst fdp hatte ehemalige Wehrmachtsoffiziere and der spitze

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    2. Nigger die FDP hatte den Gauleiterkreiß weil genau wie in Japan sich der Rest des alten Regime gesagt hat, dass wenn die USA wollen dass wir liberal und demokratisch sind, dann nennen wir uns jetzt liberale Demokraten. Es gibt hier kein "selbst" weil die FDP weder die Ausnahme ist, noch weil es überraschend ist, dass Leute mit der mentalen Qualifikation für Führungspositionen und Bildungsabschlüssen eben in jedem Regime solche Positionen besetzen, gerade in Kriegszeiten in denen jeder irgendwie irgendwo involviert ist. Die Ausnahme ist nicht die FDP, sondern die Kommunisten, welche in Frankreich und Italien deswegen hohe Wahlerfolge erzielten.

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  7. Aus meiner Kleinstadt in Schwabenland gibt es noch Geschichten, wie sich bis vor 50 Jahren die Schüler von zwei Gymnasien im Ort gegenseitig regelmäßig verprügelt haben. Diese ganzen Vorstellungen von der ach so friedlichen Welt vor den Kanakos sind auch nur durch Demenz und Nostalgie entstanden.

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    1. Johan Drakensson28. März 2026 um 04:23

      Es gab während meiner Hauptschulzeit zwei tödlich ausgehende Messerstechereien und nem Typen wurde im Fluss hinter der Schule der Oberschenkel gebrochen, weil er zwei Dealer beklaut hatte.
      Ich hab auch niemals mehr so ein hohes alltägliches Gewaltlevel erlebt, in keiner Fußgängerzone einer deutschen Großstadt wird einem Typen einfach so die Nase gebrochen, weil ein Psychopath da grade Bock zu hat. Das gibt die Mordrate ja auch nicht her, es wird eher immer sicherer.

      Der deutsche Boomer motzt dann trotzdem im Netz, weil vor ihm ein paar Kanaken auf den Boden rotzen, ohje ohje, nücht mör moin Lond.
      Wo waren diese alten Bastarde, als ich im Schulknast saß? Stimmt ja, damit beschäftigt, uns zu verwalten als Leerkörper.
      Kissen aufs Gesicht I say.

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    2. Dealer die sich beklauen lassen haben es verdient. Die können ja auch bei der Bullizei Anzeige erstatten.

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    3. @Amöben-Anon
      Du kapierst anscheinend nicht, dass die ganze erweiterte Gesellschaft, das Einzige was man als Social Contract bezeichnen könnte, auf Abschreckung fußt. Und Diebstahl ist Diebstahl der genau so vergolten wird egal ob man Kontraband klaut, oder in Brasilien ein Fahrrad. Die Story von Drakensson gibt so viele Einblicke in aktuelle, relevante Verhältnisse und alles was dir einfällt ist "haben es verdient".

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    4. Na sowas Anus. Wenn ein Drogenkartell beklaut wird, dann bleiben die bestimmt auch auf dem Schaden einfach sitzen, denken sich sie haben es schon verdient, und ziehen nicht zu Funky Town MP3 Haut vom Gesicht.
      Dealer gehen nicht zur Bullizei für Anzeige, die kaufen deine Melderegistereinträge und Handydaten du Opfer.

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    5. Johan Drakensson28. März 2026 um 09:02

      @Spatzenhirn Anus

      Haben sie ja eben genau nicht, du kompletter Vollidiot. Sie haben den Typen durch nen eiskalten Fluss geschleift und dann den Schenkelknochen kaputtgetreten, für zwei Cannabispflanzen oder so. Das nennt man einen Aushandlungsprozess und so wie ich das sehe, ist er mit einem Bruch statt Amputation historisch gesehen sogar recht gut davongekommen. Es gab im Mittelalter keine "Polizei", es gab höchstens "Stadtknechte", die dir dann dabei halfen, z. B. die untreue Ehefrau halb todzuschlagen. Der Wisch, auf dem steht du darfst das, ist dabei nur dein Arbeitsnachweis, den moralischen Rahmen deiner Gesellschaft geschützt zu haben.

      Ne andere Drogen-Story endete damit, dass drei komplett enthemmte Kokser mit Knarre im Anschlag die Wohnung eines Typens stürmten und alles auseinandernahmen, bis sie das Graspäckchen fanden, dass er einem Freund von mir geklaut hatte. Und Gras war nur ein Sidegig, es ging nicht mal um Kokain und trotzdem treten solche Leute dann für ~100 Gramm Weed LMAO eine Türe ein, pistol whippen den Dieb und fucken seine Wohnung ab, einfach, weil er ein frecher Bastard ist, der nicht weiß, wen er da grade bestohlen hat. Seine Eltern und Geschwister waren dabei anwesend, weil das solchen Leuten mal sowas von egal ist, wer das sieht, wenn der Strafrahmen sowieso nicht mehr auf "Straftat" sondern "Verbrechen" lautet.

      Und mit dem Background wollte mir dann wohlgemerkt so ein fetter, alter BRD Hurensohn mal was davon labern, ich sei ja voll wohlbehütet aufgewachsen und müsse deshalb irgendwie Empathie für so nen Pashtunen in meinem Ferienjob haben.

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