Sonntag, 14. Juli 2019

Gelbwesten

Sei Revolutionär oder verpiss dich


Am 230sten Jahrestag der Erstürmung der Bastille kommen die Vergleiche mit den Gelbwesten hoch und es könnte nichts zutreffender sein weil beide Events aufgeblasene Luftnummern waren. Nur hat ersteres noch als ein Gründungsmythos für eine üble Sache gedient während die Gelbwesten nicht mal soweit gekommen sind. Im Gegensatz zu den Revolutionären Massen von 1789 besteht die Gelbwestenbewegung nicht aus den Urban Poor die als Kanonenfutter dienen können und die auch nichts haben wofür es sich zu leben lohnen würde, sondern aus jammernden Mittelständlern die pissig darüber sind, dass der Sprit teurer wird den sie brauchen wenn sie in die Stadt zum wagecucken fahren wollen vom Land aus, wo sie leben um der städtischen Diversität zu entkommen.

Frankreich ist der Ground Zero für eine pathologische Ideologie von Gleichheit und Anspruchsdenken die heute Europa plagt und in Frankreich selbst doch nur wieder zu einer Monarchie geführt hat. Diese Leute wissen alle selbst nicht was sie wollen und denken wenn sie nur genug Rabatz machen kriegen sie Gibs hinterher geworfen während mittlerweile Afrikaner das Land überrennen. Das Positive ist das Frankreich und seine kaputte Kultur und allen ihre Auswüchse unter dieser Welle aus IQ 60 Groids ersaufen und endlich verschwinden wird und es kostet uns nicht eine einzige Granate.


Apropos Granate: Kommen wir zum eigentlichen Thema.
Die Gelbwesten haben ganz brauchbar angefangen als sie Infrastruktur zerstört haben die in Verbindung mit dem Thema der Benzinsteuer stand, wie Blitzerapparaten der Polizei und Zollhäuschen und andere Regierungseinrichtungen. Dann haben sie Straßen blockiert um den kommerziellen Verkehr zum erliegen zu bringen.

Nur dann haben sie angefangen in Paris zu randalieren, was die Franzosen irgendwann immer machen, denn Paris ist quasi die einzige Bühne in diesem zurückgebliebenen Land wo man sichtbar für die Öffentlichkeit auftreten kann. Das Problem hier ist dann, dass man dort nicht handlungsfähig ist und die Masse die man dort rekrutiert nicht die Urban Poor von Heute sind, also das koloniale Treibholz was in den Banlieues lebt, sondern innerstädtische Hipster die kein brauchbares revolutionäres Material sind. Die Armen kümmern sich nicht um die Proteste der weinerlichen Mittelschicht denn die haben nicht mal ein Auto.

Ich verstehe die Idee dahinter Polizeikräfte zu binden in urbanen Zentren damit man die Countryside für sich hat um dort Regierungseinrichtungen zu zerstören, nur wurde das dann eher so dass urbane Zentren die Gelbwesten gebunden haben und nicht umgekehrt.

Dazu kommt, dass die innerstädtischen Hipster die dann dort hingehen eben keine brauchbaren Revolutionäre sind und von den Cops hergeklatscht und durch ihre eigene Dummheit verstümmelt werden, weil sie eine Tränengasgranate nicht von ein Flashbang Granate unterscheiden können obwohl den Unterschied jedes Kind das Counterstrike spielt kennt. Bei dem Versuch die Granate, die sie für Tränengas halten, zurückzuwerfen, also die Polizei zu attackieren, explodiert diese dann und zerfetzt ihnen den Wichsgriffel. Doof gelaufen.


Die Polizei in Frankreich gilt in europäischen Vergleich als ziemlich Brutal weil in einer multiethnischen Gesellschaft ohne lokale Führung der Staat eben brutal sein muss und die Ordnungsorgane sich auch immer mehr aus ethnischen Gruppen rekrutieren die keinen Fuck geben auf das Gesülze von Menschenrechten das irgendwelche überstudierten Frontlöcher mit Problembrille in Arbeitskreisen und auf Twitter rauslassen.
Und wenn die Gelbwesten, wenn irgendwer Dinge tut wie öffentliche Plätze besetzen und den kommerziellen Verkehr zum erliegen zu bringen, dann kommen die Cops und benutzen die Staatsgewalt. Der Staat ist in seiner letzten Konsequenz immer Gewalt. Wer das nicht kapiert und nicht bereit ist auf diesem Level zu spielen der soll daheim bleiben, oder dient zumindest den anderen als nützlicher Idiot und Fleischschild dem dann durch seine eigene Blödheit die Glieder abgerissen werden.


Die verstümmelten Gelbwesten fordern Gerechtigkeit von derselben Regierung gegen die sie aufbegehrt haben weil sie sie für illegitim halten. Die letzte Konsequenz des Bourgie ist es impotente Ausfälle zu haben wie ein kleines Kind.


Zum Vergleich dazu das Denkmal für die getöteten Maidan Demonstranten. Wenn man eine Regierung stürzen will braucht das einen höheren Bodycount als ein paar alte Weiber die durch dumme Unfälle umkommen. Dann erst wissen die Leute das die Einsätze schon zu hoch sind.

Man sieht hier wieder die Anspruchshaltung der Franzosen zu Fordern und Krawall machen zu willen bis man es dann doch bekommt. Alles soll vom Staat kommen und wenn der Staat dem rotznäsigen Bälgern eine verpasst, dann schreit man nach Gerechtigkeit und die soll dann auch wieder vom Staat kommen.
Auch der Umgang mit den Medien hat dies gezeigt. Anstatt eigene Propaganda zu produzieren haben sich die Gelbwesten lediglich darüber beschwert dass die Medien nicht in ihrem Sinne über sie berichten würden.

Also hier mal ein paar Lektionen nachdem die Proteste jetzt so ziemlich tot sind:

- Schusswaffen alleine reichen nicht
Beobachter aus den USA liesen sich oft zu dummen Bemerkungen hinreisen wie "hur dur das ist weil ihr Europoors keine Knarren habt" obwohl es in Frankreich relativ leicht ist Schrotflinten zu erwerben und Perkussionsrevolver frei ab 18 Jahren sind. Man erinnere sich auch es wurde ein Sturmgewehr aus einem Polizeiauto gestohlen und jedoch ist nichts damit passiert. Wahrscheinlich findet es seinen Weg in die Hände vom nächsten Charlie Hebdo Shooter.
Schusswaffen alleine reichen nicht denn man braucht Männer die sie benutzen und die hat man in Frankreich nicht, zumindest auf der Seite der Bourgies die sich das Autofahren weiter leisten wollen.


- Eigene Propaganda
Wer nicht seine eigene Propaganda produziert den verliert man einfach aus den Augen denn die großen Medien schweigen es weniger tot als mehr nach dem vierten, fünften Mal der Routine das Interesse zu verlieren.
Positiv war allerdings auch dass sie Journalisten angegriffen haben.


- Die Städte sind nicht der Entscheidungspunkt
Die Straßen von Paris sind so breit angelegt dass man dort nur schwer Barrikaden errichten kann. Wer dort meint mit einem Haufen Bourgies und Hipstern Regierungsgebäude angreifen zu können wird sich der gesamten Staatsgewalt entgegensehen. Es macht mehr Sinn sich auf die ländlichen Gegenden zu konzentrieren und dort die Infrastruktur der Regierung zu demontieren. Mehr ist bei dieser Protestbewegung nicht drin. Andere Bewegungen würden Checkpoints errichten und Regierungsmitarbeiter herausziehen. Bringt man den kommerziellen Verkehr dort zum erliegen hungert man die Städte einfach aus.


- Jede Bewegung braucht ein Unterstütungsnetzwerk
Ich sage Unterstützungs-, nicht Unterstützer weil sich jeder Idiot der etwas auf Facebook liked für einen Unterstützer hält und meint etwas getan zu haben. Ein Unterstützungsnetzwerk gibt Rechtshilfe, bezahlt Anwaltskosten, unterstütz in der Haftzeit und sowas. Tausende sind verhaftet worden und auf hunderte kommen Gerichtsprozesse zu. Das ist die wirkliche Abschreckung und der Government Crackdown am Ende solcher Bewegungen wenn sie keinen Erfolg haben. Die müssen einen nicht in der Straße abknallen die verurteilen und sperren einen weg.


und die wichtigste Lektion:

- Bourgies taugen nichts
Bourgies sind halt keine Revolutionäre. Die dienen höchstens als nützliche Idioten und Ablenkungsmanöver. Wenn sie dafür nicht taugen dann sollten sie Geld geben um die Shock Trooper zu unterstützen und wenn sie das nicht freiwillig tun gibts halt Revolutionssteuer.



Die Folgen dieser Gescheiterten Bewegung sind am Ende nur Sach- und Personenschäden.
Jeden Tag kriegt Frankreich mehr Afrikaner per Boot und mehr Afrikaner die innerhalb Frankreichs die Geburtenrate stabil halten und dabei nur einen massiven Zuwachs von nutzlosen Versagern schaffen die für eine moderne Wirtschaft unbrauchbar sind und deren Perspektive gering-qualifizierte Arbeit und Sozialhilfe ist. Und wegen seinem egalitären Sozialhilfestaat geht es für Frankreich auch weiter bergab, denn diese Plebs werden sich niemals mit ihrer eigenen kaputten Einstellung konfrontieren und Fehlentscheidungen revidieren.

Dieses ganze Land muss weg.



Kommentare:

  1. Wenigstens sieht der Boomer rechts mit der Augenklappe jetzt ziemlich cool aus. Aber anstatt es für die eigene Reputation zu nutzen, wird er wahrscheinlich lieber aus einem Auge heulen wie ungerecht das doch alles sei, vgl. Gesichtsausdruck vom Froschwichser links neben ihm.

    Die Franzackenprovinz stell ich mir jedenfalls comfy vor, wo es keine Gründe zum Jammern geben müsste, denn im Gegensatz zu Schland wird man ne Hundehütte ohne Genehmigung aufstellen können bei 20 Leuten pro km2. Also auch kein Grund zum Wagecucken, aber es muss halt der goldene Dildo sein.

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    1. Mit der Brille sieht er nicht aus wie Solid Snake sondern wie so ein Spasti Kind dem man das Auge abklebt weil es scheiss Gene hat.

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    2. Stimmt, die Brille müsste weg. Aber schon krass, was die Perspektive hermacht, erinnert mich ein bisschen an die Hope-Plakate. Bei den Ukrops haben sie wohl teilweise nix Besseres als Mugshots finden können von der jeweiligen Person.

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    3. Echte Revolutionäre haben halt Mugshots und keine Selfies oder Mitleidsbilder als würden sie bei einem Spot gegen Landminen auftreten.

      Stalins Mugshot:
      https://1900century.files.wordpress.com/2015/04/1901-stalin.png?w=676
      redistributing your girlfriend

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  2. "Bourgies sind halt keine Revolutionäre."

    Wenn du noch sowas wie eine bürgerliche Existenz hast, also noch jemand bist dem man etwas wegnehmen kann, dann ist es ziemlich schwierig diese schützen zu wollen, indem man sie aufs Spiel setzt...

    Wenn du ein Haus im Grünen und Geld auf dem Konto hast dann haben die Strafen eines "westlichen demokratischen Staates", also dir dein Geld und deine Spielsachen wegnehmen und dich in ein kleineres Zimmer mit Fernseher zu sperren wesentlich bedrohlicher als wenn du nur das Dosenpfand für den nächsten Öttingerrausch zu verlieren hast...

    Deswegen waren die Nationalsozialisten auch keine "rechten Besitzstandswahrer", auch wenn aus letzterem Lager dann natürlich sympathie und Unterstützung kam als man sah das es sich gelohnt hat.

    Die Gesellschaft und Strukturen der BRD sind aber bei ihrer Gründung explizit so aus und abgerichtet worden, das sich das hier gar nicht bilden könnte. Bei so Clowns wie bei den Identitären macht man sich deswegen schon sorgen und haut da drauf.. nicht weil die gefährlich wären sondern zur Abschreckung. "Schau, das machen wir mit dir schon, wenn du nichts machst! Hahah"

    Und der Revolutionär der hat ja Machtmotive oder will bei irgendwas mitmachen und dafür Fame und Lob kassieren, und den bekommt man ja heute nicht mehr in der Kneipe mit Hirschgeweihen an der Wand wo deine Kameraden dir auf die Schultern knopfen und Geld zustecken... sondern man will Daumen nach Oben auf Facebooks...und nicht deinen Steckbrief im Postamt...

    https://www.alamy.com/paris-france-france-1st-dec-2018-frances-most-violent-urban-riot-in-more-than-a-decade-engulfed-some-of-central-paris-on-saturday-as-yellow-jacket-activists-torched-cars-smashed-windows-looted-stores-and-tagged-the-arc-de-triomphe-with-multicolored-graffiti-protesters-angry-about-rising-taxes-and-the-high-cost-of-living-clashed-with-riot-police-who-closed-off-some-of-the-citys-most-popular-tourist-areas-and-fired-teargas-rubber-bullets-flashbang-grenades-and-water-cannons-as-they-tried-to-quell-the-mayhem-in-the-streets-at-least-133-people-were-injured-thousands-o-image228887899.html


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  3. Spätestens wenn die Negativzinsen auch die kleinen Vermögen in den Volksbanken und Kreissparkassen erreichen ist es endgültig vorbei, auch oder gerade in Deutschland.
    Und jetzt ist auch noch ständig von drohender Rezession in Deutschland die Rede.

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  4. Das Evangelium nach NV: jeder kriegt was er verdient und es trifft die richtigen. Deine Werke haben was tröstendes und versöhnen mich mit der Vorsehung. Gleichzeitig reift und klärt sich mein Hass, wie alter Wein

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