Sonntag, 21. Juli 2019

Haustierkultur Teil 3

Zustimmen mit Kommunisten aus den falschen Gründen


In dem SED Blatt "neues Deutschland" erschien neulich ein Artikel "Lasst uns die Köter endlich abschaffen" wo die Abschaffung von Hund und Katz als Haustier gefordert wird weil es.... dem Klima schadet.
Ich stimme der Forderung zu, auch wenn ich es nicht aus vorgeschobenen Gründen tue wie Klimawandel, denn ich bin ja kein pathologischer Linker der sich pseudomoralische Argumente ausdenken muss um seine Pathologien vor sich selbst und allen anderen herum zu rechtfertigen. Der Vorschlag wird bei "neues Deutschland" diskutiert wobei zwei pathologische Gruppen von dummen Plebs gegeneinander antreten: Die Pet Parents gegen die Klimaretter und beide argumentieren therapeutisch weil "Links sein" halt keine Ideologie ist sondern eine Pathologie.


Linkes Gejammer und rechte Lösungen


Der Autorin des ersteren Artikels im neuen Deutschland bleibt am Ende allerdings auch nur wieder zu fordern irgendwer soll etwas unternehmen während sie halt hocken bleibt und weiter Artikel spamt und sich selbst dabei auf die Schulter klopft.
Wer Hunde in seiner Nachbarschaft loswerden will schreibt nicht solche Artikel mit dummen Rechtfertigungsgründen, sondern der handelt einfach weil es sein Wille ist.

- Area Access Denial
in so einer besseren Gegend sah ich einmal einen Zettel an einem Baum hängen auf dem einer der Anwohner sich impotent wütend an Hundebesitzer gerichtet hat diese sollen ihre Hunde nicht vor seine Tür scheissen lassen, wobei scheissen bis auf die ersten drei Buchstaben durch Sternchen geschönigt wurde. Wow, nichts gibt deiner wütenden Drohung mehr Gewicht als deine eigenen Schimpfwörter zu zensieren. Sowas hält keine Hunde und ihre Besitzer fern.
Was die fernhält ist wenn das Terrain mit Area Access Denial Vorrichtungen gesperrt wird. Normalerweise wäre die erste Wahl Tretminen mit chemischen Zündern, nur ist der Bereich der hier versperrt werden soll in der Regel definiert durch Asphaltierung, Pflastersteine, urbanes Gelände eben. Und für einen Hund reichen bereits Glasscherben. Diese Glasscherben kann man am besten aus Glasflaschen gewinnen die ein dickeres Glas haben als bspw. ein Getränkeglas und sich daher besser dafür eignen Scherben in Pyramidenform anzufertigen bei denen eine Spitze immer nach oben zeigen wird. Solche Scherben können noch zusätzlich bearbeitet werden durch einen Klebstoff und bspw. Salz um ein Gerinnen der Wunde zu verhindern, oder Rattengift. Wenn das Rattengift in der Wunde steckt verhindert es nicht nur die Gerinnung, sondern das Tier was an seiner Wunde leckt nimmt damit das Gift auf. Bei Giftködern die Hunde fressen könnten würden die Besitzer zu schnell merken was los ist und vorher zum Tierarzt der dem Hund dann ein Kotzmittel gibt. Kommt es nicht zur Vergiftung wird der Hundebesitzer zumindest durch die Verletzungen seines Furbabies und die Tierarztbesuche langsam finanziell ausgeblutet.



Siehe auch:
Haustierkultur Teil 1 und Teil 2

Keine Kommentare:

Kommentar posten